Riegel vor! – Schwerpunkteinsatz der Hagener Polizei zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchdiebstahls

(Foto: TV58.de)Hagen – An diesem Donnerstag, im Zeitraum 13.30 Uhr bis 20.00 Uhr, führten die Beamtinnen und Beamten der Hagener Polizei mit Unterstützung der Bochumer Bereitschaftspolizei gezielte Kontrollen im Hagener Stadtgebiet durch. Die Personen- und Fahrzeugkontrollen sind Bestandteil eines erneuten Schwerpunkteinsatzes zur Bekämpfung der Wohnungseinbruchskriminalität. Insgesamt waren rund 90 Polizisten im Einsatz. Die Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen hat für die Polizei eine hohe Priorität. Durch solche Kontrollen können wesentliche Erkenntnisse zu reisenden Einbrecherbanden gewonnen werden. Mit der landesweiten Kampagne „Riegel vor!“ unter dem Motto „Wohnung sichern, aufmerksam sein, 110 wählen!“ sollen Wohnungseinbrüche verhindert werden. Dabei sucht die Polizei auch gezielt den Schulterschluss mit den Bürgerinnen und Bürgern. Insgesamt wurden an 12 Kontrollstellen 309 Fahrzeuge und 380 Personen überprüft. Hierbei musste die Polizei auch den einen oder anderen Verkehrsverstoß ahnden. Darüber hinaus flatterten zahlreiche Flyer mit dem Hinweis auf schlecht gesicherte Wohnungen in geöffnete Fenster. „Wir sind mit den heute gewonnenen Erkenntnissen sehr zufrieden und werten diese nun aus“, fasst Polizeiführer Michael Bauermann den heutigen Einsatz zusammen.

   Nur gemeinsam können Polizei und Bürger die Zahl der
Wohnungseinbrüche reduzieren. Daher unser Appell an Sie:

   – Sichern Sie Ihre Wohnung / Ihr Haus! Wir geben Ihnen kostenlose
     Tipps dazu!
   – Seien Sie ein aufmerksamer Nachbar!
   – Rufen Sie im Verdachtsfall sofort die 110!

Fast vom Hocker gefallen…

…bei der Gewinnaktion der Volme Galerie

Hagen – Bis Ende April läuft noch die große Gewinnaktion in der Hagener Volme Galerie. Insgesamt 32.000 (!) Euro werden verlost. Einkaufsgutscheine gibt es bis zu einer Höhe von 200 Euro, das alles mehrfach und wöchentlich. Die nächste Gewinnverteilung ist übrigens (nach Auskunft des Center-Managements der Volme Galerie) an diesem Freitag um 16:00 Uhr auf der Aktionsfläche der Hagener Mall.

Klicken Sie hier zum Video:

Neue Methode gegen Regelschmerzen und starke Monatsblutungen im Ev. Krankenhaus Haspe

Thermachoice_Kuszka 1Thermachoice_2Hagen – Die Frauenklinik des Ev. Krankenhauses Haspe bietet eine neue Behandlungsmethode gegen Regelschmerzen und starke Monatsblutungen. „Bis zu 3,5 Millionen Frauen zwischen 30 und 50 Jahre leiden unter starker Monatsblutung und schmerzhaften Krämpfen“, so Dr. med. Andrzej Kuszka. Für viele ist das eine erhebliche Beeinträchtigung: Sie bleiben dem Arbeitsplatz fern und nehmen in dieser Zeit nicht am gesellschaftlichen Leben teil. „Mit einem kleinen gynäkologischen Eingriff, dem so genannten „Thermachoice- Verfahren“, können wir viele Frauen erfolgreich behandeln“, erklärt der Oberarzt.

Der Eingriff wird in Narkose vorgenommen und ist technisch einfach: Eine kleine Ballonhülle wird über die Scheide in die Gebärmutter eingeführt, im Körper prall mit heißem Wasser gefüllt und so von innen an die Wand des Uterus gedrückt. Nach acht Minuten ist die Hitzetherapie abgeschlossen das Wasser wird abgeleitet und die Hülle aus dem Körper entfernt. In den Tagen nach dem Eingriff geht die Schleimhaut – wie bei einer normalen Regelblutung – ab. „Üblicherweise behalten wir unsere Patientinnen noch 1 bis 2 Tage zur Beobachtung im Krankenhaus, danach können sie ihr normales Leben wieder aufnehmen“ so Dr. Kuszka.

Der Eingriff wurde weltweit bereits mehr als 900.000 mal durchgeführt und die internationalen Studien zeigen, dass 81% der behandelten Frauen normale oder leichte Blutungen haben und als weitere Verbesserung der Lebensqualität trat bei 89 % der Frauen eine Reduktion der Menstruationsschmerzen und – krämpfe ein. „Die an unserer Abteilung behandelten Patientinnen sind mit der gewonnenen Lebensqualität sehr zufrieden“, berichtet der Oberarzt vom Mops.

Die Methode ist grundsätzlich für Frauen mit abgeschlossenem Kinderwunsch geeignet. „Wir können damit all jenen Patientinnen eine verlässliche Behandlung anbieten, die Hormonbehandlungen skeptisch gegenüber stehen, bei denen Kürettagen nicht das gewünschte Ergebnis gebracht haben und die sich nicht wegen unerträglicher Monatsblutungen und Schmerzen die Gebärmutter entfernen lassen möchten“ schildert Dr. Kuszka die Vorteile der Hitzetherapie.

Vor der Behandlung erfolgen ein Abstrich und eine Gewebsentnahme sowie eine gründliche Untersuchung, bei der z. B. Polypen oder Myome als Ursache für die Schmerzen und starken Blutungen ausgeschlossen werden. In einem ausführlichen Gespräch wird dann gemeinsam mit der Patientin geklärt, was in ihrem Fall die beste Therapie ist. Neben der Wärmebehandlung bietet die Frauenklinik auch andere Möglichkeiten der Entfernung der Gebärmutterschleimhaut an (z.B. NovaSure-Goldmetzmehode und Schlingenresektion). In einem ausführlichen Gespräch wird dann gemeinsam mit der Patientin geklärt, was in ihrem Fall die beste Therapie ist. „Denn“, so Dr. Kuszka, „jede Frau ist anders und hat das Recht, sämtliche Behandlungsalternativen zu kennen – nur dann kann sie entscheiden, was das Beste für sie ist“.

 

A40: Optimierung der Autobahnkreuze Duisburg und Kaiserberg vor dem Abschluss

Verkehr(straßen.nrw). Die Arbeiten auf der A40, bei denen das Autobahnkreuz Duisburg (A40/A59) und das Autobahnkreuz Kaiserberg (A40/A3) in Richtung Essen verkehrstechnisch optimiert werden, enden an diesem Wochenende. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr liegt damit exakt im Zeitplan. A40: Optimierung der Autobahnkreuze Duisburg und Kaiserberg vor dem Abschluss weiterlesen

24-Jährige Frau vergewaltigt – Polizei sucht Zeugen

HagenDortmund – Bereits am 04.04.2014, 02.00 Uhr, wurde in Dortmund-Marten auf einem Fußweg hinter der Straße Auf der Kiste eine 24-jährige Frau von drei Unbekannten überfallen. Einer der Unbekannten vergewaltigte anschließend die Frau. 

   Nach Angaben der Geschädigten joggte sie zu dieser Zeit auf einem
kleinen Fußweg zwischen der Straße Auf der Kiste und dem
dahinterliegenden Park (Schmechtingsbach), Sie stolperte und fiel zu
Boden. Dann standen drei Männer um sie herum. Einer der Täter hielt
die Frau fest, ein weiterer vergewaltigte sie. Der dritte Täter stand
unbeteiligt daneben. Von den Unbekannten ist bisher nur bekannt, dass
es Männer sind im Alter um die 30 Jahre. Einer von ihnen war groß,
etwa 1.90 m. Sie sprachen deutsch mit einem vermutlich türkischem
Akzent.

   Die Tat wurde ein Tag später, am 05.04.2014, in den
Nachmittagsstunden bei der Polizei angezeigt. Die bisherigen
Ermittlungsansätze blieben bisher ohne Erfolg. Personen, die Zeugen
der Tat wurden oder sonstige Hinweise zur Tatklärung geben können
werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst in Dortmund unter
der Rufnummer 132-7441 in Verbindung zu setzen.

Ehrung für langjähriges Engagement

 

Ehrung1Ehrung2Hagen – In Fortsetzung der Tradition seiner Amtsvorgänger besucht Oberbürgermeister Jörg Dehm die letzten Sitzungen der fünf Hagener Bezirksvertretungen in dieser Wahlperiode, um dort langjährige Kommunalpolitikerinnen und -politiker für ihr ehrenamtliches Engagement zu ehren und die Mitglieder, die nicht mehr für die neue Legislaturperiode kandidieren, zu verabschieden. Den Auftakt machte der Besuch der Bezirksvertretung Eilpe/Dahl in den Räumen der Bezirksverwaltungsstelle im Kaufparkzentrum Eilpe. OB Dehm ehrte den Eilper Bezirksbürgermeister Michael Dahme für 20-jährige Mitgliedschaft in der BV. Den Dahler Politiker Peter Neuhaus zeichnete er für 15-jährige Mandatstätigkeit mit der Ehrennadel der Stadt Hagen aus. Verabschiedet wurden aus den Reihen der Bezirksvertretung Holger Aßmuth, Klaus Beyer, Liselotte Ellner, Elke Hentschel und Erwin Pfeiffer.

 

Ehrennadel für Dr. Wilhelm Bleicher

 

Bleicehr1Bleicher2Bleicher 3Hagen – Oberbürgermeister Jörg Dehm zeichnete den gebürtigen Hohenlimburger Dr. Wilhelm Bleicher mit der Ehrennadel der Stadt Hagen aus. Damit würdigt der Rat der Stadt Hagen die großen ehrenamtlichen Verdienste Dr. Bleichers bei der Erforschung der Hagener und regionalen Frühgeschichte. Dr. Wilhelm Bleicher, geboren am 5. März 1940 in Hohenlimburg, beschäftigt sich seit mehr als 50 Jahren mit der Geologie, Archäologie und Geschichte der Stadt Hagen und ihrer Umgebung. Als promovierter Archäologe setzte er mit seinen Forschungen zur prähistorischen Besiedlungsgeschichte des Hagener Raumes seit den 1970er Jahren wichtige Akzente und gab wertvolle Impulse für weitergehende Untersuchungen. Die laufende Erforschung der international bedeutenden Blätterhöhle in Hagen sowie vieler anderer Fundplätze, beispielsweise die eisenzeitliche und frühmittelalterliche Siedlungskammer im Gebiet von Hagen-Herbeck sowie von alt- und mittelsteinzeitlichen Lagerplätzen im Karbonhügelland nördlich von Hagen, wären ohne die vorausgegangenen Forschungen von Dr. Bleicher kaum möglich gewesen. Die Idee, von der sich der zu Ehrende seinerzeit leiten ließ, war die Etablierung Hagens als Drehscheibe der Kultur in ur- und frühgeschichtlicher Zeit.  Ehrennadel für Dr. Wilhelm Bleicher weiterlesen

Im Notfall auch mit Kind zum Dienst

Hagen – Polizeioberkommissarin Tina Walter und ihr zweijähriger Sohn Benny haben es bereits getestet. Das neue Eltern-Kind-Büro der Polizei Hagen im Polizeipräsidium macht es möglich und soll Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten mit Kindern in Notsituationen helfen. Eltern stehen oftmals vor großen Herausforderungen, Beruf  und Familie unter einen Hut zu bringen. Selbst wenn der Alltag gut durchgeplant und organisiert ist, gibt es immer wieder mal Probleme, dienstlichen Erfordernissen und privaten Situationen gerecht zu werden. Was tun, wenn die Tagesmutter oder Betreuungsperson des Kindes plötzlich erkrankt ist? Die Kita nicht öffnet oder die Schule einen Brückentag einlegt? „Diese Sorge möchte ich meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nehmen“ , erklärt Polizeipräsident Frank Richter. „Sie können in solchen Fällen ihr Kind mit zum Dienst bringen. Im Eltern-Kind-Büro, das allerdings nicht zur Dauer-, sondern zur kurzzeitigen Nutzung gedacht ist,  können sie ihrer dienstlichen Tätigkeit nachgehen und haben dabei ihren Sohn oder ihre Tochter im abgetrennten Spiel- und Ruhebereich unter Aufsicht.“

Nach Bandendiebstahl vorläufig festgenommen

HagenHagen – Am Mittwoch, gegen 14:45 Uhr, beobachteten Ladendetektive drei Männer, die sich in verdächtiger Weise in einem Drogeriemarkt in Haspe aufhielten. Im Laufe ihres Besuches steckten sie sich wertvolle Hygieneartikel zu und verstauten diese in präparierten Taschen. Als die Täter bemerkten, dass sie beobachtet werden, entledigten sie sich noch im Geschäft ihrer Beute und verließen es. Die Detektive hielten sie fest und übergaben sie der hinzu gerufenen Polizei. Diese geht davon aus, das die Täter im Alter von 30, 31 und 47 Jahren bandenmäßig vorgegangen sind und nahm sie vorläufig fest.

   Die Ermittlungen dauern noch an.

Autodiebe im Gegenverkehr

HagenHagen – Auf ungewöhnliche Weise fiel Donnerstagmorgen der Diebstahl eines etwa 80000 Euro teuren BMW auf. Gegen 04.10 Uhr kam einem Zeugen auf der Voerder Straße der auffällige Wagen entgegen und er erkannte, dass es sich dabei um den weißen BMW X6 eines Freundes handelte. Über sein Mobiltelefon wollte er ihn anrufen und fragen, warum er denn schon zu so früher Stunde unterwegs sei. Aus diesem Anruf entwickelte sich ein kurzer SMS-Wechsel und der Fahrzeughalter schrieb seinem Freund, dass er im Bett liege und nicht mit dem Auto unterwegs sei. Schließlich stellte der Geschädigte fest, dass der Wagen nicht vor seinem Haus am Andreasberg stand und er alarmierte die Polizei. Die sofort ausgestrahlte Fahndung über Funk an die umliegenden Behörden verlief bislang ohne Erfolg, die weiteren Ermittlungen dauern an.

Aufmerksame Zeugin verhindert Trickbetrug

HagenHagen – Eine häufig genutzte Betrugsmasche läuft so ab, dass die Täter Autofahrer stoppen, eine finanzielle Notlage vorgeben und dringend Bargeld benötigen. Dafür bieten sie dann Schmuck an, um ihrem Opfer ein gutes Geschäft vorzugaukeln, händigen aber nahezu wertlosen Tand aus. Den richtigen Riecher hatte am Mittwochnachmittag aufmerksame Zeugin in Hohenlimburg. Sie verständigte die Polizei, als sie auf dem Parkstreifen an der Verbandsstraße mehrere Personen bemerkte, die an einem Pkw mit auswärtigem Kennzeichen standen und versuchten, vorbeifahrende Autos zu stoppen.  Sie deutete die Situation genau richtig und gab ihre Beobachtungen weiter an die Polizei. Den hinzu gerufenen Polizisten kam der beschriebene Wagen entgegen und sie konnten ihn stoppen. Die Insassen, zwei 26 und 35 Jahre alte Frauen und ein 38-jähriger Mann wirkten ungewöhnlich nervös. Mitgeführten minderwertigen Schmuck stellten die Beamten sicher. Der Verdacht, dass die drei diesen zu Trickbetrügereien einsetzten wollten, liegt nahe und eine Überprüfung der Personalien im Datensystem der Polizei bestätigte, dass schon mehrfach Betrugsanzeigen gegen das Trio vorgelegt wurden. Zeugen oder Geschädigte, die vor 15.00 Uhr im Bereich Verbandsstraße für Geldleistungen Schmuckstücke erhalten haben, melden sich bitte unter der 02331-986 2066.

ADAC bittet um Rücksicht beim Parken

Abgestelltes Fahrzeug darf andere Verkehrsteilnehmer nicht behindern

VerkehrBei der Suche nach einem Parkplatz verlieren Autofahrer gerade im Stadtgebiet oft die Geduld. Doch auch wenn die Zeit drängt und die Entfernung vom eigentlichen Ziel immer größer wird, sollte der Verkehrsraum der anderen Teilnehmer am Straßenverkehr respektiert und nicht blockiert werden. Grundsätzlich darf im Kreuzungs- und Einmündungsbereich nicht geparkt werden. Um die Sicht und damit die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten, gilt es, einen Abstand von fünf Metern einzuhalten.
Klassische „Aufreger“ sind auch Parken auf Geh- und Radwegen, in der zweiten Reihe und auf Sonderstellplätzen. Der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt klärt auf, welche Risiken dadurch für die anderen Verkehrsteilnehmer entstehen:

Zuparken von Geh- und Radwegen
Wenn Autos auf Geh- und Radwegen parken, reicht die verbleibende Gehwegbreite oft nicht aus, um z. B. mit einem Kinderwagen, einem Rollstuhl oder einem geschobenen Fahrrad zu passieren. Allerdings ist das Parken auf Geh- und Radwegen generell nicht erlaubt! In Ausnahmefällen dürfen Fahrzeuge bis 2,8 t auf Gehwegen geparkt werden. Dies wird durch entsprechende Verkehrszeichen oder Parkflächenmarkierung angezeigt.

Parken in der zweiten Reihe
Autofahrer parken in der zweiten Reihe, knipsen den Warnblinker an – und dahinter staut sich der Verkehr. Meistens ist es die fehlende Alternative zum Parken, um mal eben den Mini-Einkauf zu erledigen – zum Beispiel beim Bäcker. Besonders bei schlechtem Wetter verkürzen Autofahrer gerne ihren Fußweg. Das Parken in zweiter Reihe ist generell unzulässig. Nur Taxen ist das Parken auf diese Weise gestattet, um Fahrgäste ein- oder aussteigen zu lassen.

Türöffnen ohne Rücksicht
Ohne einen prüfenden Blick in den Rückspiegel reißt ein Autofahrer oder der Beifahrer unvermittelt die Autotür auf. Der folgende Verkehrsteilnehmer verhindert nur mit Mühe einen folgenschweren Unfall. Bevor die Tür geöffnet wird, muss der von hinten nahende Verkehr (auch Fußgänger und Radfahrer!) sorgfältig beobachtet werden. Eine Gefährdung muss ausgeschlossen werden.

Parken auf Sonderstellplätzen
Auf dem Parkplatz am Supermarkt steuert ein Fahrer seinen Wagen zielstrebig auf den ausgewiesenen „Eltern+Kind-Parkplatz“. Wahrscheinlich möchte er sich einen längeren Fußweg ersparen. Eine Mutter wird nun gezwungen, sich in eine weiter entfernte Parklücke zu begeben, die noch dazu relativ eng ist. Sonderparkplätze für spezielle Gruppen werden eingerichtet, um diesen das Leben zu erleichtern. Sie sind daher oftmals nahe am Eingang gelegen und deutlich breiter als andere Stellplätze. Zum Aus- und Einsteigen benötigen Gehbehinderte mehr Platz – genauso wie Eltern, um ihr Kind in der Babyschale aus dem Auto zu heben oder auf dem Rücksitz an- oder abzuschnallen. Personen ohne Einschränkung sollten daher den längeren Weg in Kauf nehmen.
Unberechtigtes Parken auf gesonderten Parkflächen (z. B. für Schwerbehinderte) im öffentlichen Straßenraum wird mit einer Geldbuße belegt.

A 45: Vollsperrung zwischen dem Autobahnkreuz Hagen und der Anschlussstelle Schwerte-Ergste

VerkehrHagen (straßen.nrw). Im Zuge des Neubaus der A45-Lennetalbrücke wird zur Zeit ein Taktkeller gebaut, eine ortsfeste Schalung hinter einem Widerlager, in der in Teilabschnitten der neue Überbau errichtet wird. Hierzu ist der Abbruch einer Verkehrszeichenbrücke erforderlich. Aus Sicherheitsgründen muss während der Abbrucharbeiten die A45 in beiden Fahrtrichtungen zwischen dem Autobahnkreuz Hagen und der Anschlussstelle Schwerte-Ergste für den Verkehr gesperrt werden. Unter Berücksichtigung des Reisezeitenkalenders werden die Arbeiten in der Nacht von Montag (28.4.) auf Dienstag (29.4.) durchgeführt.

Zeitraum der Vollsperrung:

Fahrtrichtung Frankfurt: Montag (28.4.) ab 20 Uhr bis Dienstag (29.4.) um 5 Uhr,
Fahrtrichtung Dortmund: Montag (28.4.) ab 22 Uhr bis Dienstag (29.4.) um 5 Uhr

Folgende Umleitungen sind ausgeschildert:

A45 in Fahrtrichtung Dortmund: ab Autobahnkreuz Hagen der U43 folgen bis Anschlussstelle Schwerte-Ergste
A45 in Fahrtrichtung Frankfurt: ab Anschlussstelle Schwerte-Ergste der U12 folgen bis Autobahnkreuz Hagen

Vechta mit großem Enthusiasmus im Abstiegskampf

Sport / Basketball

Aufsteiger RASTA Vechta ist am Samstag der nächste Gegner von Phoenix Hagen. Der Tabellenletzte erwartet die Feuervögel um 20 Uhr im RASTA Dome. Eine heiße Partie dürfte es allemal werden, denn für die Niedersachsen ist es eine der letzten Chancen im Kampf um den Klassenerhalt.

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Unfall auf der A 1

VerkehrNach einem Unfall auf der Autobahn 1 in Fahrtrichtung Bremen, zwischen dem Kreuz Wuppertal-Nord und der Anschlussstelle Gevelsberg, sind der rechte Fahrstreifen und der Seitenstreifen derzeit gesperrt. Um 10.34 wurden die Rettungskräfte alarmiert. Nach derzeitigem Kenntnisstand fuhr ein Pkw vom Beschleunigungsstreifen auf den rechten Fahrstreifen der A 1 vor einen Lkw auf. Ein weiterer Lkw auf dem mittleren Fahrstreifen wechselte fast zeitgleich zurück nach rechts. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit dem Pkw. Dieser drehte sich und wurde einige Meter vor dem Lkw hergeschoben, bevor er im Grünbereich zum Stillstand kam. Ob jemand bei dem Unfall verletzt wurde ist noch unklar. Derzeit bemühen sich Rettungs- und Einsatzkräfte um die Beteiligten. Bitte beachten Sie den Verkehrswarnfunk und fahren Sie umsichtig!

Drei Regeln für besseren Allergieschutz

 Bonn  – Was sollten Schwangere essen, wenn sie ihr allergisch
vorbelastetes Kind vor Allergien schützen möchten? Welche Nahrung
braucht der Säugling? Antworten gibt die weltweit größte Studie
(GINI) zu diesem Thema, die Allergikerfamilien seit nunmehr zehn
Jahren begleitet. Internationale Experten reagieren jetzt mit
konkreten Ernährungsempfehlungen auf die neuesten Ergebnisse. Die
Deutsche Haut- und Allergiehilfe stellt die drei wichtigsten vor: 
Erstens: Keine Kompromisse bei der Säuglingsmilch 
Für allergiegefährdete Kinder gilt: Konsequent hypoallergene
Ernährung von der ersten Mahlzeit an trägt entscheidend dazu bei,
insbesondere das Neurodermitisrisiko zu senken. Idealerweise wird das
Kind während dieser Zeit voll gestillt. Mütter, die mit dem Stillen
nicht zurechtkommen oder nicht genug Milch haben, sollten auf
studiengeprüfte hypoallergene Säuglingsnahrung (HA-Nahrung)
zurückgreifen. Die amerikanische Allergie-Fachgesellschaft AAAA&I
empfiehlt konkret zwei HA-Nahrungen, die diese Anforderungen
erfüllen. 
Zweitens: Entwarnung für die werdende und stillende Mutter 
Schwangeren und stillenden Müttern wird empfohlen, weitgehend
normal zu essen. Sie dürfen auch Nahrungsmittel mit allergenem
Potenzial zu sich zu nehmen, sofern sie diese selber vertragen. Neben
Kuhmilch und Eiern sind auch Weizen, Soja, Nüsse sowie Fisch erlaubt
und erwünscht. Denn es gibt keine Belege dafür, dass es in Sachen
Allergievorbeugung etwas nützt, darauf zu verzichten. Im Gegenteil:
Wenn wichtige Nahrungsmittel wie Milch oder Eier in der täglichen
Ernährung fehlen, besteht das Risiko einer Mangelernährung.
Drittens: Beikost gern auch mit Fisch und Eiern
Babys ab dem vollendeten vierten, spätestens ab dem sechsten
Lebensmonat sollten nach Meinung der Wissenschaftler Beikost
bekommen. Wenn das Kind bereits ein paar Nahrungsmittel kennengelernt
hat und verträgt, sollten Eltern nach und nach auch potenziell
allergene Lebensmittel einführen. Die Studienergebnisse weisen darauf
hin, dass diese Vorgehensweise sogar schützt. Lediglich das Glas
Kuhmilch gehört erst nach dem ersten Lebensjahr auf den Speiseplan. 
Die wichtigsten Ergebnisse der Studie sind in kompakter Form in
der kostenfreien Broschüre „Allergieprävention und Ernährung“
zusammengefasst. Bezugsadresse: Deutsche Haut- und Allergiehilfe
e.V.(DHA), Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn,
www.dha-allergien-vorbeugen.de. Über den Menüpunkt „Ernährung“
gelangt man auch zu den vollständigen Ernährungsempfehlungen der
AAAA&I: http://www.dha-allergien-vorbeugen.de/ernaehrung.html.

Die Auskünfte der SCHUFA sind rechtskonform und transparent …

Wiesbaden –  Der Hessische Datenschutzbeauftragte, als die
zuständige Aufsichtsbehörde der Schufa, hat volle Kenntnis über das
Scoreverfahren der Schufa inklusive sämtlicher verwendeten
Scorevariablen. Es gab hierzu bislang keine behördlichen
Beanstandungen oder Weisungen. Zudem sind die Auskünfte für die
Verbraucher mit der zuständigen Aufsichtsbehörde detailliert
abgestimmt.  Die Auskünfte der SCHUFA sind rechtskonform und transparent … weiterlesen

 Hagener Shanty-Chor singt bei Emster AWO

Hagen – Der Emster AWO-Vorsitzende Jürgen Kitzig weiß gar nicht, was ihm lieber ist: das anstehende Osterfest oder der aufkommende Frühling. So feiert Kitzig mit seinen AWO-Mitgliedern ein österliches Frühlingsfest in der schönsten Begegnungsstätte Hagens. Am kommenden Mittwoch, 16. April 2014 wird dazu der Hagener Shanty-Chor zu einem Auftritt in der Begegnungsstätte (Auf dem Kämpchen 16, 58093 Hagen) zu Gast sein.

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AWO in Vorhalle bietet wieder Kurse zur Sturzprophylaxe

Hagen – Die Kurse vom Kursleiter Matthias Kotyk sind seit Jahren ein Geheimtipp bei der älterwerdenden Gästeschar im Vorhaller Stadtteilhaus. „Um Stürze zu vermeiden, sind Kraft und Balance sehr wichtig. Vorbeugend können Sie schon eine Menge tun!“, sagt Kotyk, der ab dem 28. April 2014 erneut einen Kursus „Sturzprophylaxe“ über die Arbeiterwohlfahrt (AWO) im Vorhaller Stadtteilhaus (Vorhaller Str. 36, 58089 Hagen) anbietet. AWO in Vorhalle bietet wieder Kurse zur Sturzprophylaxe weiterlesen

Blutspenden während der Osterzeit

Hagen –  Um die Osterzeit rechnet der DRK – Blutspendedienst West mit einem geringerem Blutspendeaufkommen. Vom 14. bis 25. April 2014 sind in Nordrhein- Westfalen Osterferien. Doch Krankheiten kennen keinen Urlaub. Bis zu 900 Blutkonserven werden täglich im Regierungsbezirk Arnsberg benötigt. Über 130 Kliniken, dazu zählen auch zahlreiche onkologische Arztpraxen, wollen mit Blutbestandteilprodukten versorgt werden. Sie bestellen die nötigen Blutprodukte nach Bedarf. Um jederzeit und jedem Patienten helfen zu können, bitten wir alle Mitbürger, die sich gesund und fit fühlen, zu helfen. Nächster Blutspendetermin ist in:

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Die Saison ist eröffnet – Aylienz starten durch

 

4. let's start

Hagen – Nachdem am vergangenen Samstag die offizielle Saisoneröffnung trotz denkbar schlechten Wetters planmäßig stattgefunden hat und nicht nur den Mitgliedern des Zee Aylienz e. V. – MTB Hagen, sondern auch Ihren radbegeisterten Gast-Fahrern viel Spaß in dem doch recht feuchten und rutschigen, somit anspruchsvollen Waldgelände gebracht hat, starteten am heutigen Tage auch die Mittwochs-Touren des Vereins. Hierzu treffen sich während der Saison Mountainbiker jeden Mittwoch um 18:00 Uhr am Kultopia in der Stadtmitte, Konkordiastrasse 23 – 25, um von dort aus gemeinsame Fahrten in die umliegenden Wälder Hagens zu unternehmen. Die Saison ist eröffnet – Aylienz starten durch weiterlesen

Kinderferienveranstaltung: „Mit Saus und Braus auf Sternwartenrallye“

Hagen – Kommt mit auf eine spannende Astronomie-Rally durch unsere Sternwarte und löst dabei knifflige und interessante Fragen und Aufgaben! Die Maskottchen der Sternwarte, Saus und Braus, sind auch dabei. Alle Teilnehmer nehmen an einer grossen Verlosung am Jahresende teil und können schöne Preise wie z.B. Teleskope, Ferngläser, Sternkarten und Astronomiebücher gewinnen. Nach der Rallye bei klarem Himmel Beobachtung der Sonne mit unseren Teleskopen, sowie Besichtigung der Sternwartengebäude und Begehung des Eugen-Richter-Aussichtsturmes.

Termin: Sonntag, 13. April 2014  – Beginn: 14 Uhr – Der Eintritt ist frei.

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Live-Vortrag: „Astrofotografie mit mobilen Geräten“

Im Vortrag wird die ganze Palette astrofotografischer Möglichkeiten für Sternfeunde von einfachen Stativaufnahmen, über die Astroplattform „Polarie“ bis hin zu transportablen Montierungen mit mobilen Reflektoren und apochromatischen Refraktoren aufgezeigt. Es wird auf die verschiedenen Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Systeme eingegangen und anhand von Bildbeispielen erläutert. Gastreferent: Michael Hoppe, Sternwarte Remscheid – Nach dem Vortrag Besichtigung der Sternwartengebäude und Begehung des Eugen-Richter-Aussichtsturmes (mit wunderschönem Panoramablick über Hagen).

Termin: Mittwoch, 16. April 2014 – Beginn: 19 Uhr  – Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen unter www.sternwarte-hagen.de

Polizeibericht am Donnerstag

PolizeiberichtEinzeiler

+++ MK: Die Polizei ermittelt aktuell in zwei Unfallflucht-Fällen +++ MK: Umsichtiges Handeln einer Lehrerin +++   Dortmund: Tatverdächtiger in Untersuchungshaft +++ Dortmund: Versuchte räuberische Erpressung – Tatverdächtiger bedroht Polizisten mit Messer +++ Dortmund: Schwarzfahrer bespuckte Bundespolizisten +++  Dortmund: Mobiler Schlafplatz wurde zum Verhängnis… +++ Herdecke: Erneuter Einbruch auf Firmengelände +++ Gevelsberg: Einbruch scheitert +++ MK: Betrügerinnen unterwegs +++ Dortmund: Raub auf Supermarkt +++  Polizeibericht am Donnerstag weiterlesen

Parteiengespräch zur Kommunalwahl

 

ParteiHagen – Am Freitag, den 4.4. diskutierten im AllerWeltHaus Barbara Richter (Bündnis90/Grüne), Ingo Hentschel (Die Linke), Dr. Josef Bücker (Hagen Aktiv), Claus Thielmann (FDP) und Jörg Meier (SPD) über die Ziele und Projekte der lokalen Energiewende in der nächsten Legislaturperiode. Befragt wurden die Politiker von Mitgliedern der Energiewende Hagen, EcoDrive Hagen, Solarverein Hagen und Bürgerwind Hagen-Süd. Große Zustimmung gab es bei dem Thema Ausbau der Elektromobilität. Hier ist eine breite Unterstützung im Rat zu erwarten. Auch der Ausbau der Photovoltaik auf öffentlichen Dächern und die Schaffung von Standorten für Windräder fand weitgehende Zustimmung. Erwartungsgemäß kontrovers verlief die Diskussion zur Genehmigung einer CargoBeamer-Verladestation in Hagen-Nord.

 

 

„Komm, tanz mit uns!“ – Angebot des netzwerks demenz

 

 Hagen – Jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat findet von 14.30 bis 16Uhr in der ADTV Tanzschule André Christ in der Böhmerstraße 4 ein Tanznachmittag für Menschen mit und ohne Einschränkungen statt. Diese Veranstaltung für alle Tanzbegeisterten der Generation 60 plus wird vom netzwerk demenz in Kooperation mit der ADTV Tanzschule André Christ angeboten. „Komm, tanz mit uns!“ – Angebot des netzwerks demenz weiterlesen