Zahlenspiele im 4. Kammerkonzert

Hagen – Die magische Zahl sieben steht im Mittelpunkt des 4. Kammerkonzertes am 8. Dezember
2013. Während viele verschiedene Musikerzahlen für Kammermusik üblich sind, gibt es nicht
gerade viele Septette. Ob Komponisten wohl abergläubisch sind? Beethoven hat in seinem
Septett jedenfalls den vier Instrumenten der Streicherfamilie noch drei Blasinstrumente
hinzugefügt. Sein Zeitgenosse Joseph Fiala fürchtete hingegen augenscheinlich eine andere
Zahl, nämlich die drei. Für sein Quartett erweitert er das Streichtrio um ein Fagott.
Ungeachtet aller Zahlenspiele – die Ergebnisse, vorgetragen von Mitgliedern des
philharmonischen orchesterhagen, können sich hören lassen.
Vor Beginn des Kammerkonzertes findet wie immer um 11.00 Uhr eine Kurzführung zu
einem Exponat der Museen statt.
4. Kammerkonzert – Magische 7
8. Dezember 2013, 11.30 Uhr, Auditorium im Kunstquartier Hagen
Joseph Fiala: Quartett Es-Dur für Fagott, Violine, Viola und Violoncello
Gioachino Rossini: Streichersonate Nr. 1 G-Dur für zwei Violinen, Violoncello und
Kontrabass
Ludwig van Beethoven: Septett Es-Dur, op. 20 für Klarinette, Fagott, Horn, Violine, Viola,
Violoncello und Kontrabass
Alexander Schwalb, Klarinette; Mario Krause, Fagott; Ai Sakamoto, Horn; Evgeny Selitsky,
Violine; Peter Bruns, Violine/Viola; Rüdiger Brandt, Violoncello; Hubert Otten, Kontrabass
Kombiticket (Führung und Konzert): 9,60 Euro, Konzertkarten: 6,60/3,30 Euro unter
02331/207-3218 oder http://www.theaterhagen.de sowie bei allen Hagener Bürgerämtern, Tel:02331/2075777

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