„future“ lädt ein -„Zum Wohl der Kinder“

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Gust-futureHagen – „future“ lädt ein: Ein Fachtag für Eltern, Kinder und Jugendliche und andere Interessierte Die „future“ Kinder- und Jugendhilfe GmbH  ist eine junge Firma, die seit Jahren erfolgreich auf dem Markt der Jugend- und Familienhilfe beheimatet ist. Mit Tätigkeiten in Iserlohn, Hattingen, Schwerte und Hagen hat das Unternehmen eine flächendeckende Resonanz in der heimischen Region. Um mit jeglichen Multiplikatoren weiter im Gespräch zu bleiben, lädt „future“ alle Interessenten zu einem Fachtag am Freitag,13.12.2013 in der Zeit von 14:00 h bis 18:00 h in die Räumlichkeiten an der Boeler Str. 118 in 58097 Hagen (Altenhagen). Der 1. Hagener „future“- Fachtag beschäftigt sich vorwiegend mit dem Thema der Kindeswohlgefährdung. Geschäftsführerin Barbara Gust freut sich an diesem Tag auf den Austausch mit vielen Personen aus dem Arbeitsumfeld. Geladen sind neben (allein-) erziehenden Eltern auch Interessierte am Austausch zum Thema „Kindeswohlgefährdung“. Die Juristin Gust geht in ihrer Arbeit davon aus, dass gerade Eltern diejenigen Personen sind, denen das Wohl ihrer Kinder am meisten am Herzen liegt. Diese Auffassung spiegelt sich auch im entsprechenden Gesetz und der Rechtsprechung der Gerichte wieder. Gust, und ihrem fachlich geschulten Team, liegt es am Herzen, besonders Eltern in dieser für sie schwierigen Situation -einer möglichen Kindeswohlgefährdung- zu unterstützen. Wenn Eltern über die Informationen verfügen, die sie brauchen um positiv mit den Problemen in ihrem Familiensystem umzugehen, kann eine Verschlimmerung der Situation oft vermieden werden. Denn erst wenn Erziehende wissen, was zu tun ist, können sie die nächsten Schritte einleiten. So können Eltern dann mit externer Hilfe an Lösungen arbeiten.Was passiert, wenn das Kindeswohl gefährdet ist? Eltern können in Kontakt zum Jugendamt treten, oder die kommunale Fachinstanz wendet sich an die Erziehungsberechtigten. Der zuständige Mitarbeiter vom Jugendamt wird Hilfe anbieten – meistens Hilfe zur Erziehung.Wie genau dieser Prozess abläuft, wird an diesem Fachtag beispielhaft am Beispiel einer länger andauernden Schulverweigerung eines Kindes erklärt.„Wenn wir von einer Gefährdung des Kindeswohls sprechen, sprechen wir zum einen von den rechtlichen Rahmenbedingungen, wir sprechen aber auch von pädagogischen Möglichkeiten der Hilfe. Aber immer geht es um die Familie. Wir sprechen auch gerne von dem System Familie.“, so die Lehrbeauftragte für das Kinder- und Jugendhilferecht Gust.Als Pädagogin mit systemischer Zusatzausbildung ist sich Gust sicher, dass es gut ist, über die notwendigen Informationen zu verfügen, wenn eine Gefährdungslage noch nicht gegeben ist. Dann sind Informationen leicht aufzunehmen und ein solcher Fachtag kann eine Bereicherung darstellen.Der Fachtag in den „future“- Diensträumen dient nicht allein der Fortbildung zum Thema Kindeswohlgefährdung. Zeitgleich ist es auch ein „Tag der offenen Tür“, an dem Familien und Interessierte gern gesehene Gäste sind, die sich nur mal einen Eindruck verschaffen wollen, was sich hinter dem Begriff der Kinder- und Jugendhilfe versteckt. Spiel- und Bastelangebote für Kinder und Gespräche speziell für jugendliche Besucher sind dabei ebenso vorhanden, wie der fachliche Austausch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses.Auch für die Jugendlichen wird es an diesem Tag besondere Angebote zum Thema Zivilcourage geben.

 

 

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