40 Behinderten-Transporte in Hagen kontrolliert

(Foto: TV58.de)Hagen – Am Montagmorgen fand eine Kontrolle der Kleinbusse statt, die Menschen mit Behinderungen zu den Caritas-Werkstätten in der Walzenstraße brachten. Beamte der Hagener Polizei, unterstützt vom Zoll Dortmund, der Berufsgenossenschaft, dem Hagener Ordnungsamt und dem Landschaftsverband Münster überprüften Fahrer, Fahrzeuge und Sicherungseinrichtungen, insbesondere bei der Beförderung der Rollstühle.

Insgesamt 40 Kleinbusse wurden zwischen 07.30 und 08.30 Uhr in Augenschein genommen und das Gesamtresultat fiel nach einhelliger Meinung zufriedenstellend aus. Lediglich in drei Fällen mussten die Beamten Anzeigen vorlegen, weil Rollstühle mangelhaft gesichert waren. Drei weitere Fahrer kamen aufgrund geringfügiger Mängel mit einem Verwarngeld oder einer mündlichen Verwarnung davon. Die Kollegen des Zolls notierten die Personaldaten der Fahrer, um zu überprüfen, ob sie ordnungsgemäß angemeldet sind und nicht etwa der Schwarzarbeit nachgehen, diese Ergebnisse stehen noch aus.

Fachliche Unterstützung auf dem komplizierten Gebiet der technischen Sicherung der mitunter sehr schweren Rollstühle erhielten die Kollegen von Professor Seeck und Dr. Adolph von der Bundesanstalt für Straßenverkehr (BASt).

Trotz der vielen Beamten am Einsatzort musste eine Mitarbeiterin des Hagener Ordnungsamtes einschreiten und einen Autofahrer verwarnen, der verkehrsbehindernd im Haltverbot parkte.

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