Hagener mit 70 verschreibungspflichtigen Tabletten vorläufig festgenommen

am

Bundespolizei leitet erneut Ermittlungsverfahren wegen Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz ein

Hagen – Gestern Morgen kontrollierten
Bundespolizisten einen 46-Jährigen im Hagener Hauptbahnhof. Der Mann
führte 70 verschreibungspflichtige Tabletten mit sich. Zur Herkunft
machte er widersprüchliche Angaben. Bereits im November 2012 war der
Mann wegen Handel mit Arzneimitteln aufgefallen.

Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrollierten den Hagener gegen
09:00 Uhr im Hauptbahnhof. Auf Befragen erklärte der 46-Jährige, dass
er mehrere Tabletten mit sich führe. Insgesamt 70 Tabletten, ohne
Verpackung, eines verschreibungspflichtigen Medikamentes führte er in
seiner Jackentasche bei sich.

Zur Herkunft der Tabletten befragt verwickelte sich der Mann in
Widersprüche. Im Rahmen von ersten Ermittlungen, informierten sich
Bundespolizisten bei mehreren Ärzten, die der Hagener angegeben
hatte. Dabei stellte sich heraus, dass keiner der Ärzte die Tabletten
verschrieben hatten.

Gegen den wegen zahlreicher Verstöße gegen das Betäubungs- und
Arzneimittelgesetz polizeibekannten Mann wurde ein erneutes
Ermittlungsverfahren wegen Verstoß gegen das Arzneismittelgesetz
eingeleitet.

Bereits im November 2012 nahmen Bundespolizisten den 46-Jährigen
am Hagener Hauptbahnhof fest, weil er mit Arzneimittel gehandelt
hatte.

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