(Hagen) „Gute Arbeit – gut in Rente“

Hagen – Die Kampagne der IG Metall macht Station in Hagen. Sichere Rente, die vor Armut schützt, flexible Übergänge in den Ruhestand und alter(n)sgerechte Arbeitsplätze – dafür steht die IG Metall. „Die IG Metall stellt ihre Kompetenz in Sachen Arbeit und Rente in Hagen vor. Bürgerinnen und Bürgern bietet sich so die Gelegenheit, sich über die Aktivitäten der IG Metall zu informieren und sich aktiv zu beteiligen“, sagt Jens Mütze, 1. Bevollmächtigter. Besonders wichtig seien für die IG Metall die Sorgen der Beschäftigen, ihre Erfahrungen im Betrieb, ihre Erwartungen an ihre berufliche Zukunft aber auch ihre Erwartungen an die Politik, betonen Sabine Plath, Betriebsratsvorsitzende der Firma C.D. Wälzholz und Oliver Möscheid, Betriebsratsvorsitzender der Firma Hoesch Hohenlimburg GmbH „Die Sorgen und Erwartungen haben sie uns in der großen Beschäftigtenbefragung 2013 konkret benannt. So glauben 46 Prozent der Befragten nicht daran, dass sie ihre Arbeit bei gleichbleibenden Arbeitsbedingungen bis zum gesetzliche Renteneintrittsalter ausüben können. Darum fordern wir von der Politik und den Unternehmen einen grundlegenden Kurswechsel.“ Für dieses Anliegen wird die IG Metall Hagen in Hagen auf dem Friedrich-Ebert-Platz (vor der Volme-Galerie), am 18. September 2013 in der Zeit von 09 – 15 Uhr, in der Öffentlichkeit werben und über ihre Positionen informieren. „Wir wollen überzeugen und wir haben gute Argumente. Wir freuen uns darauf, mit den Menschen in Hagen zu reden“, sagt Thomas Richter, Betriebsratsvorsitzender der Deutschen Edelstahlwerke GmbH. Die IG Metall habe konkrete und umsetzbare Alternativen zur aktuellen Rentenpolitik. Alle, ob jung oder alt, sind von den Themen „gute Arbeit“ und „gute Rente“ betroffen. Hier müssen Politik und Unternehmen endlich ihre Hausaufgaben machen!“, fordert Jens Mütze der IG Metall Hagen.  „Wir werden dort konkret tätig, wo unsere Gestaltungskompetenz liegt: im Betrieb und in der Gesellschaft. Und wir werden die Politik zum Handeln bewegen. Damit greifen wir die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger direkt auf und geben ihnen eine Stimme“, sagt Jens Mütze.

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