„Halskettenräuber“ unterwegs in Dortmund – eine Bilanz

Dortmund150Dortmund – In den letzten drei Monaten, Juni, Juli und August des Jahres 2013, ist es im Dortmunder Stadtgebiet zu einer Häufung von Raubdelikten gekommen, bei denen den Betroffenen Schmuck vom Hals gerissen wurde.
Lagen die Zahlen in den Monaten Januar bis Mai noch bei insgesamt
acht, so stiegen sie sprunghaft in den bisher vergangenen
Sommermonaten auf 48 Fälle an. Besonders betroffen waren hier
Straßenzüge in der Dortmunder Nordstadt.

Insbesondere ältere oder schwächere Menschen waren / sind Ziel der
dreisten Täter: Annäherungsversuche und aufdringliche
Distanzunterschreitung zum späteren Opfer sind zwar meist ersichtlich
ehe der Halsschmuck entrissen wird, die Betroffenen sind jedoch total
überrumpelt und oftmals wehrlos.

Wir warnen daher vor solchen ungewohnten Annäherungsversuchen von
Fremden und den damit verbundenen möglichen Raubstraftaten.

Werden Sie belästigt, beobachten Sie verdächtige Verhaltensweisen
oder sollten Sie Opfer einer solchen Straftat werden, verständigen
sie sofort den Polizeinotruf 110 und erstatten sie Strafanzeige.

Die Polizei Dortmund hat dieses Phänomen fest im Blick und führt
bereits verstärkt Kontrollen und Streifen durch, um potentielle Täter
abzuschrecken und weitere Taten zu verhindern.

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