(Hagen) Experten aus Südkorea informieren sich beim Fachbereich Jugend und Soziales

Stadt Hagen (2013 8 28) GruppenphotoHagen – Eine kleine südkoreanische Delegation der Gyeonggi Welfare Foundation sowie der Universität Pyeongtaek haben dem Fachbereich Jugend und Soziales der Stadt Hagen in diesen Tagen einen Informationsbesuch abgestattet. Die Gyeonggi Welfare Foundation wurde von der südkore­ani­schen Regierung beauftragt, die Dienstleistungsqualität der Kommunen im Bereich der sozialen Daseinsvorsorge zu erhöhen und die dort handelnden Akteure zu beraten. Bei der Umgestaltung der südkoreanischen Sozialpolitik kommt ihr in diesem Zuge eine gestaltende Rolle zu.

Besonders interessiert war die südkoreanische Delegation an einem fachlichen Austausch über die sozialen Dienstleistungen in der Stadt Hagen für Menschen mit Behinderung, ältere Menschen, Kinder, Jugend und Familien. Daneben wurden Fragen zu Arbeit und Aufgaben der Heimaufsicht, die Praxis des persönlichen Budgets für Menschen mit Behinderung und die Partnerschaft und Rollenverteilung zwischen Bund, Ländern, Kommunen und den freien Wohlfahrtsträgern erörtert.

Mit der Universität Seoul pflegt die Stadt Hagen bereits seit Jahren einen regelmäßigen und intensiven Austausch. Hintergrund ist das rege Interesse Südkoreas, mehr über die sozialen Sicherungssysteme in Deutschland, aber auch in Schweden und Großbritannien in Erfahrung zu bringen.

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