Hagen: Wenn aus „ALT“ nicht nur „NEU“, sondern „BESSER“ wird

Boksteen-Uhing-Krippner-LauweriksstraßeHagen: Die kommunale Hagener Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft (ha.ge.we) modernisiert im umfangreichen Stil Siedlungen, unter anderem an der Busch- und Lauweriksstraße. Die expansive Bautätigkeit des Unternehmens sorgt für attraktiven Wohnraum im gesamten Stadtgebiet. Die Wohnungsgesellschaft stellt sich aktuell durch gezielte Bauinvestitionen für Zukunft auf.
Hoch oben auf dem Dach sind die Dachdecker fleißig dabei, neue Pfannen aufzulegen. Zwei Etagen tiefer sind die Landschaftsbauer mit schwerem Gerät bei der Arbeit. Rund um die Häuser der Hagener Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft (ha.ge.we) verändert sich das Wohnumfeld. Terrassen werden gebaut und zwischen den Miethäusern großzügige Grünanlagen angelegt.
Die Häuser entlang der Busch- und Lauweriksstraße werden derzeit Schritt für Schritt einer umfassenden Modernisierungsmaßnahme unterzogen. „Wir haben uns kürzlich mit dem Aufsichtsrat im Rahmen einer Informationstour die 23 Häuser angeschaut und waren echt erstaunt, was hier für unsere Mieter geleistet wird“, freut sich Mark Krippner als Vorsitzender des Aufsichtsrates. Denn nicht nur augenscheinlich verändert sich die ha.ge.we-Siedlung zum Positiven. Neben Terrassenbau, Erweiterung der Balkone und der Erneuerung von Haustüren und Vordächern investiert die Wohnungsbaugesellschaft in Helfe auch in die Erneuerung der Elektroinstallationen und der Treppenhäuser. Nach ersten Schätzungen werden in den kommenden Monaten und Jahren insgesamt rund 4,3 Millionen Euro in die Sanierung und Modernisierung von bezahlbarem Wohnraum investiert. „Bis alle Häuser saniert sind und das Wohnumfeld komplett hergerichtet ist, wird es noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Wir gehen hier aber auch Schritt für Schritt vor, um die Belastung für unsere Mieter möglichst gering zu halten“, erläutert dazu der Technische Leiter, Dipl.-Ing. Ernst Uhing.
An der Busch- und der Lauweriksstraße verfügt die ha.ge.we in einem sehr beliebten Wohnquartier über 147 Wohnungen mit einer Wohnfläche von insgesamt 6.298 Quadratmetern. Fast alle Wohnungen haben eine Größe von 27 bis 46 Quadratmeter und verfügen über Balkone, Terrassen oder Dachterrassen.
„Wir werden hier auch nach der Sanierung günstigen Wohnraum anbieten können“, legt ha.ge.we-Geschäftsführer Marco Boksteen Wert auf die Feststellung, dass die Mieten nach Fertigstellung nur gering steigen werden. Beträgt die Kaltmieter in Helfe bislang je nach Ausbaustandard bis zu 4,70 Euro pro Quadratmeter, so wird sie in Zukunft 5,50 Euro nicht überschreiten. Für Dachgeschosswohnungen ohne Balkon berechnet die ha.ge.we 5,00 Euro an Kaltmiete. „Es ist unser Anliegen, den Bestand nach und nach auf den neuesten Stand zu bringen. Zufriedene Mieter und vermietbare Wohnungen sichern den Fortbestand unserer Gesellschaft“, blickt Geschäftsführer Marco Boksteen in die Zukunft.

Fakten zur ha.ge.we:
Die ha.ge.we ist Eigentümerin von 5.245 Wohnungen, 34 Gewerbeeinheiten sowie 820 Garagen und Stellplätzen in Hagen. Insgesamt managed die ha.ge.we Wohn-und Nutzflächen i.H.v. 350.000 m². Das Unternehmen ist eine städtische Tochter und beschäftigt aktuell 40 Mitarbeiter, die einen Jahresumsatz von fast 23 Mio. € erwirtschaften. Als eine der wenigen städtischen Gesellschaften erzielt die ha.ge.we jährlich Gewinne in Millionenhöhe (Bilanzgewinn 2012: 2.3 Mio. €).

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