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22-jährige Autofahrerin wird bewusstlos und prallt in Laderampe

Eine offensichtlich bewusstlose Autofahrerin ist heute Morgen, den 08. August 2013, gegen 09:15 Uhr, in die Laderampe eines Gebäudes an der Stadttorstraße in Lünen geprallt und verletzte sich schwer.Die 22-Jährige aus Selm war, nach bisherigen Ermittlungen, mit
ihrem VW Polo auf der Pfarrer-Bremer-Straße in Richtung Norden
unterwegs. Plötzlich muss sie aus medizinischen Gründen bewusstlos
geworden sein. Sie verlor hierdurch die Kontrolle über ihr Fahrzeug
und prallte offenbar ungebremst in die Laderampe eines Gebäudes an
der Stadttorstraße.
Die Bewusstlose wurde an der Unfallstelle noch durch eine
39-jährige Ersthelferin aus Werne versorgt. Ein Rettungswagen fuhr
die Schwerverletzte in ein Krankenhaus.
Insgesamt entstand ein polizeilich geschätzter Sachschaden von
5000 Euro.
Verkehrsbeeinträchtigungen entstanden nicht.

Verkehrsunfallbilanz der Polizeibehörde Dortmund: Weniger
„Raser“ auf unserem Gebiet im ersten Halbjahr 2013

Dank der öffentlichen Diskussion über Geschwindigkeitskontrollen ist die Gefahr der „Raser“ wieder mehr ins Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger gerückt. Unter anderem zeigt das die erste Halbjahresbilanz 2013 der Polizeibehörde Dortmund.  Die durchschnittliche Überschreitung der erlaubten Geschwindigkeit
auf unserem Straßengebiet hat sich von 14,6 km/h auf knapp 10 km/h
verringert. Damit wurden fast ein Drittel der Raser ausgebremst.

Insgesamt freut sich die Polizeibehörde Dortmund über den
positiven Trend der Gesamtzahl aller Unfälle (-2,8 Prozent). Noch
erfreulicher ist, dass die Zahl aller Verletzten auf unseren Straßen
um 18,1 Prozent gesunken ist (von 1.205 (2012) auf 987 (2013)).

Dass verstärkte Kontrollen Leben retten können, zeigen die
sinkenden Zahlen der Verkehrstoten. Im Vergleich zum ersten Halbjahr
2012 fiel die Zahl von vier tödlich verletzten Menschen im
Gesamtzuständigkeitsbereich Dortmund um die Hälfte (von vier in 2013
auf zwei in 2013). Innerhalb Dortmunds ist die Zahl von drei (2012)
auf zwei (2013) Verkehrstote gesunken. Im Stadtgebiet Lünen verlor im
Jahr 2013 glücklicherweise noch niemand sein Leben im Straßenverkehr
(eine Person im ersten Halbjahr 2012). Auf den Autobahnen der Behörde
Dortmund blieb es bei der Zahl von sechs Verkehrstoten – eine
Besserung ist hier somit noch nicht eingetreten.

Die Reduzierung der unfallbeteiligten Radfahrer zeigt der
Dortmunder Polizei, am Projekt ‚Radfahren in Dortmund – aber sicher!“
weiter festzuhalten. Die Unfälle mit Radfahrern gingen in Dortmund um
21,6 Prozent zurück – in Lünen um 23,3 Prozent.

Die Geschwindigkeit, der Killer Nummer 1 auf unseren Straßen, soll
weiter verstärkt überwacht werden. Denn Fußgänger, als besonders
schützenswerte Verkehrsteilnehmer, sind immer wieder der Gefahr der
„Raser“ augesetzt. Während im Jahr 2013 in Dortmund 13,1 Prozent
weniger Fußgänger in Unfälle verwickelt waren, folgt Lünen dem
Landestrend der steigenden Fallzahlen beteiligter Fußgänger. Hier
gibt es einen Anstieg von 13 (2012) auf 24 (2013) verletzte Personen,
die zu Fuß im Straßenverkehr unterwegs waren.

Die Polizeibehörde Dortmund wird weiter der nordrheinwestfälischen
Landeslinie folgen und über Gefahren verstärkt aufklären sowie
konsequent gegen schnelle und rücksichtslose Autofahrer vorgehen.

Nordstadt-Kontrollaktion im Rahmen der Bekämpfung der Straßenkriminalität

  Dortmund – Erneut führten Beamte der Dortmunder Polizeiinspektion 2 in den vergangenen Nachtstunden vom 07.08./08.08.2013 im Bereich der Dortmunder Nordstadt Kontrollen zur Bekämpfung der Straßenkriminalität durch. Im besonderen Focus stand dabei der Bereich der Münsterstraße und der Keuninghauspark.  Im Bereich der Personenüberprüfungen wurden auch sechs Personen kontrolliert, die bereits in der Vergangenheit polizeilich wegen Rauschgiftdelikte und Raubdelikte in Erscheinung traten. Diese Personen erhielten Platzverweise.  Gegen 03.00 Uhr wurden in der Heinrich-August-Schulte-Straße drei Männer auf frischer Tat festgenommen, die aus einem geparkten Fahrzeug Kraftstoff abzapften. Die Männer kamen anschließend in das Polizeigewahrsam. Ein von ihnen benutztes Fahrzeug, in dem sich mehrere Gefäße befanden, die augenscheinlich zum Abtransport des Kraftstoffs diensten, wurde als Tatmittel sichergestellt

Verkehrskontrollen auf der Bornstraße – Raser verliertFührerschein
Dortmund – Mit einem Fahrverbot von drei Monaten, 480 Euro Bußgeld und vier
Punkten muss ein Raser aus Dortmund rechnen, der bei einer
Geschwindigkeitskontrolle am 07.08.2013 auf der Bornstraße in
Dortmund auffiel.
Der 46-jährige Mann wurde mit seinem BMW M6 mit 115 km/h ertappt,
obwohl er nur 50 km/h hätte fahren dürfen. Wegen der hohen
Geschwindigkeit konnte er seinen Boliden trotz Vollbremsung erst 15m
hinter dem Anhalteposten stoppen.
Unmittelbar danach wurde ein 22-jähriger Mann mit seinem Jaguar
angehalten, weil er mit 89 km/h gemessen wurde. Kommentar des
46-Jährigen: „Müssen die alle hier so rasen?“
In der Zeit zwischen 19:00 und 21:50 Uhr wurden bei dieser
Kontrolle insgesamt 31 Fahrzeugführer ertappt, die zu schnell
unterwegs waren.

Jugendlicher nach Spritztour verunfallt

Dortmund  – Am frühen Donnerstag, 00:05 Uhr, kam es in Dortmund auf der Lichtendorfer Str. zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich ein 17-jähriger Dortmunder leicht verletzte und hoher Sachschaden entstand.Der Jugendliche führte den Wagen ohne im Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein und war  alkoholisiert.   Der 17-Jährige fuhr mit dem elterlichen Mercedes auf der

Lichtendorfer Str. in nördliche Richtung. Der junge Mann hatte
unbefugt den Fahrzeugschlüssel an sich gebracht. In Höhe der
Nelkenstrasse fuhr er auf ein abgestelltes PKW-Gespann auf. Der
selbstgenutzte PKW, der Bootsanhänger und dessen Zugfahrzeug,
ebenfalls ein Mercedes,  wurden dadurch erheblich beschädigt. Trotz
der erlittenen leichten Verletzungen flüchtete der Dortmunder zu Fuß
von der Unfallstelle. Er konnte später an seiner Wohnung angetroffen
werden.

Der Jugendliche war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und
alkoholisiert. Er musste sich einer Blutprobe unterziehen.

Nach Schätzungen der Polizei beläuft sich der Sachschaden auf
cirka 100.000 Euro

Rollerfahrer schwer verletzt

(23:30) Dortmund – Die Fahrt eines 62-jähriger Rollerfahrers in Dortmund, Lütgendortmunder Hellweg / Lütgendortmunder Strasse endete am Mittwoch, 17:45 Uhr, an einer Hauswand. Dabei verletzte sich der Mann schwer.  Nach Zeugenaussagen befuhr der 62-jährige Dortmunder den
Lütgendortmunder Hellweg in Richtung Westen. Im Bereich der oben
genannten Einmündung missachtete er eine rote Fußgängerampel und
verlor aus ungeklärten Gründen die Kontrolle über seinen Roller.
Während der unkontrollierten Fahrt touchierte er eine Bordsteinkante,
prallte schließlich gegen eine Hauswand und stieß mit dem Kopf gegen
eine dort befindliche Schaufensterscheibe. Der Rollerfahrer blieb
schwer verletzt auf dem Gehweg liegen und musste zur stationären
Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Da der Rollerfahrer unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihm eine
Blutprobe entnommen. Es entstand ein geschätzter Schaden in Höhe  von
3.800,- Euro.

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