Der Polizeibericht am Dienstag

+++ Verkehrsunfall in Ennepetal +++ DO: Pkw nach Rückwärtsfahrt unter Balkon eingeklemmt +++ Gevelsberg – Von der Fahrbahn abgekommen +++ Witten / Bochum / Dortmund / Unfallflucht in der Halloweennacht 2010 – Jetzt 5.000 EUR Belohnung! +++ HA: Jugendliche nehmen Verkehrszeichen mit +++ HA: Rollerdiebe schieben Mofa weg +++ HA: Beide Vorderräder entwendet +++ HA: Werkzeuge aus Lieferwagen entwendet +++ DO: Bei Diebstahl aus Pkw erwischt – Verdächtiger festgenommen +++ In den Zug uriniert – Reisende geohrfeigt +++ Schwerte- Verkehrsunfall mit einem Leichtverletzten +++ Gevelsberg: Gasaustritt aus PKW +++ Graffitisprayer per Kamera beobachtet +++

Verkehrsunfall in Ennepetal
Ennepetal – Am Dienstag den 30.07.2013, um 13:47 Uhr wurde
die Feuerwehr Ennepetal zu einem Verkehrsunfal an der Mittelstraße,
Ecke Willringhauser Straße alarmiert. Dort waren 2 PKW verunfallt.
Die Feuerwehr Ennepetal, die mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug
und 3 Feuerwehrleuten vor Ort war, sicherte die Einsatzstelle ab,
fing auslaufende Betriebsmittel auf,klemmte die Fahrzeugbatterien ab
und reinigte die Fahrbahn.  Der Einsatz endete um 14:48 Uhr.

DO: Pkw nach Rückwärtsfahrt unter Balkon eingeklemmt  – Fahrerin schwer verletzt
Eine Pkw-Fahrerin ist am Morgen, den 30. Juli 2013, um 10:00 Uhr,
bei einem Alleinunfall in Lütgendortmund schwer verletzt worden.
Offensichtlich hatte die Dame beim Rückwärtsfahren die Kontrolle über
ihr Fahrzeug verloren und blieb mit diesem unter einem Balkon
stecken.
Nach ersten Zeugenangaben stand die 81-jährige Dortmunderin
zunächst vor der Schranke eines Parkplatzes am
Heinrich-Sondermann-Platz. Plötzlich setzte sie ihren Opel-Corsa
zurück. Die Rückwärtsfahrt endete an der Hauswand eines
Mehrfamilienhauses. Der Corsa verkeilte sich durch die Wucht des
Zusammenstoßes unter einem Balkon im Erdgeschoss. Die direkte
Unfallursache ist noch unklar, die Opel-Fahrerin konnte noch nicht
befragt werden.
Ein Rettungswagen fuhr die Schwerverletzte in ein Krankenhaus.
Die Polizei schätzt den Sachschaden auf mehrere Tausend Euro.

Gevelsberg – Von der Fahrbahn abgekommen
Gevelsberg – Fahrer verletzt sich leicht Am 29.07.2013,
gegen 16.10 Uhr, befährt ein 23-jähriger Hagener mit einem Pkw
Daimler Chrysler die Hagener Straße in Richtung Am Müllerberg. Im
Kreuzungsbereich kommt das Fahrzeug nach rechts ab und kollidiert mit
einem Verkehrszeichen und einem am Fahrbahnrand abgestellten Pkw
Renault. Bei dem Zusammenstoß erleidet der Fahrer leichte
Verletzungen. Er wird mit einem Rettungswagen zur ambulanten
Behandlung in ein Hattinger Krankenhaus gebracht. Der Gesamtschaden
beträgt etwa 8.000 Euro.

Witten / Bochum / Dortmund / Unfallflucht in der Halloweennacht 2010 – Jetzt 5.000 EUR Belohnung!
Witten – Jetzt liegt dieser tragische Verkehrsunfall schon
fast drei Jahre zurück, als ein junger Mann (20) auf der
Rüsbergstraße in Witten am 1. November 2010, gegen 04.25 Uhr, von
einem Pkw überrollt und tödlich verletzt worden ist. Der
Fahrzeugführer entfernte sich anschließend unerlaubt von der
Unfallstelle. Der Verunglückte befand sich nach einer Halloweenparty
auf der Burg Blankenstein auf dem Heimweg und war nur noch wenige
hundert Meter von seinem Elternhaus entfernt. Dieser Fall löste in
der Bevölkerung Entsetzen und Empörung aus. Die Bochumer Polizei nahm
mit Hochdruck die Ermittlungen auf. Unter Federführung der Direktion
Verkehr wurde eine Ermittlungskommission (EK Christian) eingesetzt,
die über einen Zeitraum von mehreren Monaten alles daransetzte, den
flüchtigen Fahrer zu überführen. Die Bochumer Staatsanwaltschaft
lobte zudem für Hinweise, die zur Ermittlung des Täters führen, eine
Belohnung in Höhe von 1.500 EUR aus. Aufgrund vorgefundener
Fahrzeugteile gelangten die Ermittler schnell zu der Erkenntnis, dass
es sich bei dem Verursacherfahrzeug um einen Opel Corsa (Baujahr 2001
– 2006) handelt. Daraufhin wurden im weiteren Verlauf mehr als 2.500
Fahrzeuge dieses Typs in Augenschein genommen und auf Unfallspuren
untersucht. Parallel dazu wurden über 400 Wittener Haushalte
persönlich aufgesucht und die Bewohner nach sachdienlichen Hinweisen
befragt. In Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei wurden zudem
15.000 Handy-Verbindungsdaten rund um den Unfallort ausgewertet.
Letztlich führte die intensive Arbeit der Ermittler jedoch nicht zum
gewünschten Erfolg – immer noch ist der flüchtige Fahrzeugführer
unbekannt! Das soll aber nicht heißen, dass die Bochumer Polizei den
Fall zu den Akten gelegt hat. Die Ermittler aus dem
Verkehrskommissariat gehen weiterhin jedem Hinweis nach, sei er auch
noch so vage. Deswegen ergeht an dieser Stelle erneut der Aufruf an
die Bevölkerung, uns jede Beobachtung oder Erkenntnis mitzuteilen.
Wir schließen nicht aus, dass sich der Verursacher zwischenzeitlich
bei Freunden oder Bekannten „offenbart“ hat. Nun haben die Eltern des
verunglückten Witteners für Hinweise, die zur Ermittlung des Täters
führen, eine zusätzliche Belohnung in Höhe von 3.500 EUR ausgesetzt.
An den Unfallverursacher ergeht – auch im Namen der Angehörigen des
Opfers – erneut der dringende Appell, sich bei der Polizei zu melden.
Es wäre eine Gelegenheit „endlich reinen Tisch zu machen“! Hinweise
nimmt die Polizei Bochum unter der Rufnummer 0234/909-5205, die
Polizei in Witten unter 02302/209-3821, aber auch jede andere
Polizeidienststelle entgegen.

HA: Jugendliche nehmen Verkehrszeichen mit
Hagen – Nicht die richtige Ferienbeschäftigung hatten sich
drei Schüler am frühen Dienstagmorgen ausgesucht und sich damit zu
Recht Ärger eingehandelt.
Aufmerksame Autofahrer hatten die Polizei darüber informiert, dass
mehrere Personen auf der – nicht für Fußgänger oder Radfahrer
zugelassenen – Volmetalstraße in Richtung Innenstadt gingen.
Gegen 04.25 Uhr trafen die Beamten einen 15- und zwei 16-jährige
Burschen an, die mittig auf der Fahrbahn neben der Mittelleitplanke
gingen und ein Ortsausgangsschild der Stadt Hagen und einen
Begrenzungspfosten trugen. Diese hatten sie angeblich auf ihrem Weg
von Rummenohl nach Hagen am Straßenrand gefunden. Die drei Schüler
fuhren den Rest ihres Weges in die Stadt im Streifenwagen mit. Ihre
Eltern konnten sie anschließend an der Wache abholen und die Beamten
stellten Schild und Pfosten sicher. Unterm Strich kamen die drei
Jungs mit einem blauen Auge davon, denn bei den Geschwindigkeiten,
die Autos auf der vierspurigen Straße fahren, hätte die Geschichte
auch einen anderen Ausgang nehmen können.

HA: Rollerdiebe schieben Mofa weg
Hagen – Eine Zeugin informierte am Montag gegen 02.00 Uhr
die Polizei, als sie auf dem Gehweg der Berchumer Straße einen
Motorroller bemerkte, bei dem augenscheinlich das Zündschloss
beschädigt war.
Die Recherche der Polizisten ergab, dass der Halter in der Nähe
wohnt und sie suchten ihn auf. Der 22-jährige gab an, den als Mofa
zugelassenen Roller am Vorabend gegen 19.00 Uhr an seiner
Wohnanschrift abgestellt zu haben. Unbekannte hatten ihn dort in den
zurückliegenden Stunden weggeschoben, das Zündschloss beschädigt und
einige Kratzer an der rechten Fahrzeugseite hinterlassen. Ein paar
hundert Meter unterhalb des Tatorts hatten sie ihn letztlich stehen
lassen. Der Geschädigte war erst durch die Polizei auf den Diebstahl
aufmerksam geworden. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im
Zusammenhang mit dem Diebstahl gemacht haben, melden sich bitte unter
der 986 2066.

HA: Beide Vorderräder entwendet
Hagen – Eine böse Überraschung erlebte der Halter eines
Wohnmobils, als er am Montagmorgen zu seinem Fahrzeug kam. Der
Geschädigte hatte den Camper auf Citröenbasis an der Kabeler Straße
am Freitagabend abgestellt. Nun musste er gegen 07.30 Uhr
feststellen, dass sich Diebe daran zu schaffen gemacht hatten. Dabei
gingen die Unbekannten nicht gerade pfleglich mit dem Fahrzeug am,
denn sie hatten zunächst eine Seite mit einem Wagenheber hochgebockt,
ein Vorderrad abmontiert und dann den Wagen auf einem Betonblock
abgelassen. Anschließend hoben sie mit dem Wagenheber die andere
Seite an und schraubten das zweite Rad ab. Durch die grobe
Vorgehensweise ging eine Leitung am Fahrzeugboden kaputt und eine
Flüssigkeit tropfte auf den Asphalt.
Die Schadenshöhe liegt bei etwa 500 Euro, Hinweise bitte an die
986 2066.

HA: Werkzeuge aus Lieferwagen entwendet
  Hagen – In den Verlauf des vergangenen Wochenendes bis hin 
zum Montagmittag fällt die mögliche Tatzeit, in der Unbekannte
Werkzeuge für fast 3000 Euro entwendet haben.
  Ein Mitarbeiter eines Unternehmens für Sanitäts- und 
Heizungstechnik hatte am Samstag gegen 12.00 Uhr einen Lieferwagen
mitsamt der Werkstattausrüstung und einigen Werkzeugkoffern in der
Brinkstraße abgestellt. Als er am Montag die Arbeit aufnahm,
kontrollierte er mit seinem Fahrzeug mehrere Baustellen im
Stadtgebiet bis raus nach Breckerfeld. Erst gegen 13.00 Uhr öffnete
er den Laderaum und musste dabei feststellen, dass Presswerkzeuge mit
Ladegerät und Ersatzakku, eine Bohrmaschine, ein Knarrenkasten und
weitere Werkzeuge fehlten.
  Wie die Täter in das Fahrzeug gelangten, konnte bei der 
Anzeigenaufnahme nicht festgestellt werden. Zeugen, die verdächtige
Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Vorfall gemacht haben, melden
sich bitte unter der 986 2066.

DO: Bei Diebstahl aus Pkw erwischt – Verdächtiger festgenommen
Ein Tatverdächtiger ist am heutigen Morgen, den 30.07.2013 gegen
02:10 Uhr, von der Polizei dabei erwischt worden, wie er in der
Dortmunder-Innenstadt auf der Straße Burgwall durch ein
eingeschlagenes Seitenfenster eines VW-Kleintransporter stieg und
sich anschließend mit einem Navigationsgerät entfernte.
Im Rahmen der Aufklärung über eine verdächtige Person, die mit
einer Taschenlampe in Fahrzeuge leuchten soll, durchsuchten die
Polizeibeamten gerade die Umgebung nach beschädigten Fahrzeugen. In
der Nähe des Transporters bemerkten sie den 23-Jährigen aus Hagen.
Dieser näherte sich dem VW und stieg durch das beschädigte Fenster in
das Fahrzeug.
Als der vermeintliche Dieb wieder aus dem Fahrzeug stieg, wurde er
von dem Polizeibeamten aufgefordert stehen zu bleiben. Der Hagener
ergriff die Flucht, konnte jedoch nach einer kurzen Verfolgung
gestellt und festgenommen werden.
Aus dem Transporter wurden ein Navigationsgerät und drei
Mobiltelefone entwendet. Das Diebesgut konnte durch die Polizei
sichergestellt werden.
Im Zuge der Ermittlungen konnte ein weiterer beschädigter Pkw
festgestellt werden. Der 23-jährige Tatverdächtige äußerte sich dazu,
dass die Scheibe dieses VW Lupos nicht von ihm, sondern von einem
weiteren vermeintlichem Dieb eingeschlagen wurde.
Die Ermittlungen in dieser Sache dauern noch an.

In den Zug uriniert – Reisende geohrfeigt –
Bundespolizisten beleidigt – 48-Jähriger mit 2,76 Promille rastet aus
Dortmund – Unna  Gestern Abend (29. Juli) urinierte ein
48-jähriger Mann in einen Zug und belästigte Reisende. Eine
41-jährige Dortmunderin ohrfeigte er. Bundespolizisten nahmen den
erheblich alkoholisierten Mann in Gewahrsam.
Den Genuss von Alkohol hat gestern Abend ein 48-jähriger Mann
offensichtlich nicht vertragen. In einem Zug von Unna zum Dortmunder
Hauptbahnhof urinierte der alkoholisierte in das mit Reisenden
besetzten Großraumabteil, trotz funktionsfähigem WC. Eine 41-jährige
Reisende die Anstoß an dem Verhalten des Mannes nahm, ohrfeigte der
renitente Mann kurzerhand. Diese erlitt dadurch eine Verletzung an
ihrer Augenbraue.
Als der Zug im Dortmunder Hauptbahnhof eintraf, informierten
Reisende die Bundespolizei. Beamte trafen den Mann noch auf dem
Bahnsteig an, wo der 48-Jährige gerade auf einer Mülltonne trommelte
und lautstark dazu sang. Er wurde in Gewahrsam genommen und zur Wache
gebracht. Dort beleidigte er zur Begrüßung die anwesenden Beamten als
„Nazischweine“.
Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,76 Promille. Weil sich
der polizeibekannte Mann auch auf der Wache weiterhin aggressiv
zeigte und sich nicht beruhigen wollte, ordnete der zuständige
Bereitschaftsrichter die Gewahrsamnahme an. Nach einer ärztlichen
Untersuchung wurde der Mann in das Polizeigewahrsam des PP Dortmund
eingeliefert. Dort durfte er seinen Rausch ausschlafen.
Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und
Beleidigung eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.

Schwerte- Verkehrsunfall mit einem Leichtverletzten – 10 000
Euro Sachschaden
Schwerte – Am Montag (29.07.2013) fuhr gegen 16.15 Uhr ein
62 jähriger Hagener auf einem dreirädrigen Sonderfahrzeug auf der
Ruhrtalstraße in Richtung Hagen. Ihm entgegen kam ein 58 jähriger
PKW-Fahrer aus Hamm, der nach links auf die Autobahn abbiegen wollte.
Er übersah den Hagener und die Fahrzeuge stießen zusammen. Dabei
wurde der 62 jährige leicht verletzt. Er kam in ein Krankenhaus,
konnte aber nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden. Der
entstandene Sachschaden wird auf etwa  10 000 Euro geschätzt.

Graffitisprayer per Kamera beobachtet – Sachbeschädigung
verhindert – Bundespolizei und Polizei Dortmund nehmen drei Personen
in Gewahrsam
Dortmund – Gestern Mittag (28. Juli) konnten Beamte der
Bundespolizei und der Polizei Dortmund drei Personen in Gewahrsam
nehmen, welche vermutlich im Bereich des Dortmunder Betriebsbahnhofs
Züge besprühen wollten.
Gegen 13:50 Uhr wurde die Bundespolizei durch Mitarbeiter der
Deutschen Bahn AG über fünf betriebsfremde Personen im Bereich des
Betriebsbahnhofs an der Werkmeisterstraße informiert. Nach Angaben
der Mitarbeiter würden die Personen Rucksäcke mit sich führen und
sich im Buschwerk unter einer Brücke an der Rüschebrinkstraße
verstecken.
Um eine Flucht der fünf Personen auf dem weitläufigen Gelände zu
verhindern, wurde die Polizei Dortmund um Unterstützung gebeten. Zwei
Einsatzfahrzeuge der Dortmunder Polizei postierten sich im Bereich
der Rüschebrinkstraße. Als Bundespolizisten sich verdeckt annäherten
und die fünf Personen aufforderten das Versteck zu verlassen,
flüchteten diese auf die Brücke an der Rüschenbrinkstraße. Dort
konnten Beamte drei Personen in Gewahrsam nehmen. Zwei Personen
gelang die Flucht.
Bei den Personen handelte es sich um drei Dortmunder im Alter von
26,26 und 31-Jahren. Zwei von ihnen waren der Polizei bereits wegen
Graffitistraften bekannt. Ersten Ermittlungen zufolge hatten die
Männer noch keine Züge besprüht und wurden daher später wieder
entlassen.
Gegen die Drei wurden Bußgeldverfahren wegen unerlaubten
Aufenthalts im Gleisbereich eingeleitet. Die mitgeführten Sprühdosen
mit Lackfarbe wurden sichergestellt.

Gasaustritt aus PKW
Gevelsberg – Gasaustritt aus Fahrzeug nach Betankung Am
Montagabend um 20:46 Uhr wurde die Feuerwehr Gevelsberg zu einer
Tankstelle an der Hagenerstr. alarmiert, wo nach der Betankung eines
Pkw Gas aus dem Tankfüllstutzen austrat. Die Feuerwehr, die mit dem
Einsatzführungsdienst, den Hauptamtlichen Kräften sowie dem LZ I vor
Ort war, sperrte den Bereich weitläufig ab und führte Messungen
durch. Der Einsatzleiter entschied sich für ein kontrolliertes
abströmen des Gastanks. Der Einsatz dauerte bis 00:35 Uhr.

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