Toll gespielt, aber Finale verpasst

Foto: Stadt Wetter
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(13:45 Uhr) Wetter (Ruhr) – Sie haben toll gekämpft, am Ende hat  es aber leider nicht gereicht: Beim „Spiel ohne Grenzen“ des Ruhrverbandes hat das Team des Geschwister Scholl Gymnasiums (GSG) den Einzug in das Finale verpasst. Der Ruhrverband veranstaltete in den letzten Wochen, anlässlich seines 100-jährigen Bestehens, an 40 Schulen in seinem Einzugsgebiet ein „Spiel ohne Grenzen“. Letzte Station war am Freitag das Geschwister Scholl Gymnasium in Wetter. Die Motivation war groß, galt es für die Schüler Anna Westermann, Wiebke Maurer, Jan-Niklas Graf und Moritz Klöwer und den Lehrer Florian Winterstein doch, bei fünf Spielen genug Punkte zu holen, um das Finale der besten sechs Teams am Sorpesee zu erreichen. Dort winken dem Gesamtsieger am 14. Juli 10.000 Euro. Unterstützung kam von Seiten der prominenten Stadtpatin: Die erfolgreiche Nachwuchsruderin Anne Viedenz kämpfte ebenfalls engagiert um die nötigen Punkte. Beim ersten Spiel mussten die Spieler Geräusche erkennen, etwa eine Toilettenspülung, Enten auf einem See oder einen Wasserfall. Mit neun von zehn richtigen Antworten gelang den Schülern ein optimaler Start. Fantastisch unterstützt von den Schülerinnen und Schülern des GSG steigerte sich das Team noch und überzeugte beim zweiten Spiel, bei dem es darum ging, möglichst viel Wasser in eine Plane zu schütten, diese über eine kurze Wegstrecke zu transportieren und anschließend das Wasser in einen Bottich umzufüllen, auch den Moderator des Ruhrverbands, der begeistert kommentierte: „Ihr macht das so fantastisch!“ Und er fügte, an die lautstark anfeuernden Schüler gerichtet fort: „Ihr seid ein so geiles Publikum!“ Leider reichten die Punkte aus den nächsten Spielen (Memory-Quiz, Hürdenstaffel und Ruhrverbandsquiz) dann nicht mehr zur Finalteilnahme aus. Aber mit dem 21. von 40 Plätzen hat sich die Schülermannschaft aus Wetter dennoch achtbar geschlagen. Oder um es mit den anerkennenden Worten des Moderators zu sagen: „Selten, dass ich bei einer Moderation mal so atemlos war. Das war sensationell!“

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