Neoliberale Politik in Deutschland eine Zwischenbilanz und deren Auswirkungen

(15:30 Uhr) „Neoliberale Politik in Deutschland“ – zu diesem Thema referiert und diskutiert der Stadtverbandsvorsitzende des DGB Hagen Jochen Marquardt am Dienstag, 2. Juli, ab 19 Uhr in der Villa Post der VHS Hagen, Wehringhauser Straße 38. Trotz Kürzungsrunden in den vergangenen Jahren ist die Pro-Kopf-Verschuldung in Hagen weiter gewachsen. Es wird immer deutlicher, dass die Kommune ihre Finanzprobleme nicht aus eigener Kraft lösen kann. Auch wenn es Fehlentscheidungen in der Hagener Kommunalpolitik gegeben hat, bewahrheiten sich die Einschätzungen, dass wir uns in einer Vergeblichkeitsfalle befinden. Was sind die Ursachen und Symptome dieser Politik und welche Wege zur Lösung müssen eröffnet werden? Wie hat sich die Schuldenlage im Land entwickelt und welche Entscheidungen liegen zugrunde? Der Geschäftsführer der DGB Region Ruhr Mark wird dabei auch seine Einschätzungen als Mitglied der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik in die sachliche Aufarbeitung mit einbringen. Anschließend sollen Fragen erörtert und sowohl aktuelle als auch perspektivische Lösungswege diskutiert werden. Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es die Möglichkeit zu vertiefenden Gesprächen in der Cafeteria der Villa Post. Zu dieser Veranstaltung mit anschließender Diskussion laden Arbeit und Leben, DGB und VHS herzlich ein. Der Eintritt ist frei.

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