Der Polizeibericht am Freitag

(Foto: TV58.de)(15:00 Uhr) DO: Schockanrufer mit Phantombild gesucht +++ Ennepetal – Vorfahrt missachtet +++ Wetter – Diebstahl an Wohnmobil +++ Wetter – Pkw überschlägt sich +++ Wetter – Verkehrsunfall mit leicht verletzter Person +++ Witten / Der Zetteltrick! – Krimineller Klassiker leider wieder gelungen +++ HA: Wohnungseinbruch in Hohenlimburg +++ HA: Turnschuhe sicherten Dieb die Beute +++ HA: Dreiste Taschendiebe +++ HA: Diebstahl aus Pkw +++ HA: Rollerfahrer schwer verletzt +++

DO: Schockanrufer mit Phantombild gesucht

Im Verlauf des 01.04.2012, kam es zu mehreren betrügerischen
„Schockanrufen“ in Dortmund. In einem Fall waren die Täter
erfolgreich und erbeuteten Bargeld.

Die Anrufer gaben sich zunächst als Sohn der angerufenen Familie
aus, der ein Mädchen angefahren habe. Anschließend übernahm ein
angeblicher Rechtsanwalt den Hörer und teilte mit, bei Zahlung einer
bestimmten Summe müsste der Sohn nicht ins Gefängnis. Das Geld würde
eine vertrauenswürdige Person abholen. Diese Person nahm kurze Zeit
später das Geld in Empfang.

Der Geldbote war vermutlich osteuropäischer Herkunft, ca. 30 Jahre
alt, und ca. 170-180 cm groß, hatte dunkles kurzes Haar, in braun
oder schwarz.

Von dem Täter wurde mit Hilfe eines Geschädigten ein erneutes
Phantombild gefertigt. Die Polizei fragt nun, wer kann Angaben zu
dieser Person machen? Hinweise werden unter 0231-132-7441 entgegen
genommen.

Beachten Sie! Die Polizei rät, Fremden am Telefon nicht zu
vertrauen. Bargeld oder auch Wertgegenstände sollten nicht an
unbekannte Personen übergeben werden. Sprechen Sie mit weiteren
Angehörigen und Freunden über die Dinge, die Ihnen in solchen Fällen
am Telefon mitgeteilt werden. Informieren Sie Ihre Bekannten und
Freunde über diese Art von Straftaten, um weitere Betrügereien zu
verhindern. Zeigen Sie auch zurückliegende Taten bei der Polizei an.
Im Notfall melden Sie sich über 110 bei der Polizei.

Ennepetal – Vorfahrt missachtet

Autofahrerin übersieht bevorrechtigten Pkw Am
27.06.2013, gegen 14.20 Uhr, befährt eine 74-jährige Ennepetalerin
mit einem Pkw Seat eine Zufahrtsstraße in Richtung Hagener Straße. Im
Einmündungsbereich kommt es zu einem Zusammenstoß mit einem von links
kommenden Pkw Daimler Chrysler eines 34-jährigen Hageners, der auf
der Hagener Straße in Richtung Hagen unterwegs ist. Der Gesamtschaden
beträgt etwa 7.000 Euro.

Wetter – Diebstahl an Wohnmobil

Kennzeichen abmontiert In der Zeit vom 26.06.2013,
21.00 Uhr bis 27.06.2013, 13.00 Uhr, werden von unbekannten Tätern
auf der Loerfeldstraße die Kennzeichen EN-JP 371 an einem Wohnmobil
abmontiert und entwendet.

Wetter – Pkw überschlägt sich

Fahrer verletzt sich leicht Am 27.06.2013, gegen
20.10 Uhr, befährt ein 20-jähriger Wetteraner mit einem Pkw Nissan
die Voßhöfener Straße in Richtung Oberwengern. Im Kurvenbereich in
Höhe des Ruhrhöhenweges verliert der Fahrer die Kontrolle über sein
Fahrzeug, wobei der Pkw eine Böschung streift und sich überschlägt.
Es gelingt dem leicht verletzten Fahrer selbständig aus seinem
verunfallten Pkw zu klettern. Mit einem Rettungswagen wird er
anschließend zur ambulanten Behandlung in das Krankenhaus Herdecke
gebracht. Der Sachschaden beträgt etwa 3.500 Euro.

Wetter – Verkehrsunfall mit leicht verletzter Person

Zu einem Verkehrsunfall musste gestern Abend
der Löschzug 3 (Wengern/Esborn) ausrücken. Auf der Voßhöfenerstrasse
war ein Pkw aus bisher unbekannter Ursache von der Fahrbahn gekommen
und auf dem Dach zum liegen gekommen. Der Fahrer wurde zum Glück nur
leicht verletzt und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus
gebracht. Die Einsatzkräfte streuten auslaufende Betriebsmittel ab
und richteten das Fahrzeug wieder auf. Der Einsatz konnte nach einer
Stunde beendet werden. Die Voßhöfenerstrasse mußte im Bereich der
Unfallstelle kurzzeitig gesperrt werden.

Witten / Der Zetteltrick! – Krimineller Klassiker leider wieder gelungen

Schon seit Jahrzehnten müssen wir immer wieder von
dieser Variante des Trickdiebstahls berichten, in denen die
Gutmütigkeit von Personen ausgenutzt wird. So geschehen auch am
gestrigen 27. Juni an der Rüggenstraße im Wittener Stadtteil Stockum.
Dort schellte eine noch unbekannte Frau gegen 10.25 Uhr an der
Wohnungstür einer Seniorin und bat sie darum, für eine Nachbarin eine
schriftliche Mitteilung zu fertigen. Die hilfsbereite Rentnerin ließ
die fremde Person in ihre Wohnung, setzte sich an den Wohnzimmertisch
und begann damit, einen Zettel zu beschriften. Eine Mittäterin konnte
nun unbemerkt die Räumlichkeiten betreten und das Schlafzimmer
durchsuchen. Erst nachdem der Zettel beschrieben war und die beiden
Trickdiebinnen das Mehrfamilienhaus wieder verlassen hatten, musste
die Seniorin leider feststellen, dass man ihr einige Schmuckstücke
entwendet hatte. Bei der Frau, die an der Haustür geschellt hat,
handelte es sich um eine  Südländerin, die dunkle Haare hat und
dunkel gekleidet war. Das Bochumer Fachkommissariat für
Wohnungsdelikte (KK 14) hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet
unter der Rufnummer 0234 / 909-4143 um Zeugenhinweise.

Nachfolgend einige Hinweise und Hintergründe zum Thema
Trickdiebstahl in Wohnungen:

Trickdiebstahl in Wohnungen ist nach dem Taschendiebstahl auf der
Straße die vermutlich häufigste Straftat, von der ältere Menschen
betroffen sein können. Es ist verstärkt zu beobachten, dass
Tricktäterinnen und Tricktäter vermehrt auch Seniorenwohnhäuser und
-wohnanlagen aufsuchen. Dort, aber auch bei anderen Wohnformen
täuschen die Täter ihre Opfer, um sich Zutritt zur Wohnung zu
verschaffen und zu stehlen. Alle bekannten Täter-Arbeitsweisen lassen
sich auf drei Grundmuster zurückführen:
– das Vortäuschen einer Notlage, die scheinbar eine Hilfeleistung
oder Unterstützung durch das Opfer in der Wohnung erfordert.
– das Vortäuschen einer offiziellen Funktion, die den Täter
vermeintlich zum Betreten der  Wohnung berechtigt
– das Vortäuschen einer persönlichen Beziehung zum Opfer, die eine
Einladung zum Betreten der Wohnung nahe legt.

Opfer der zumeist nichtdeutschen Täterinnen und Täter sind fast
ausschließlich ältere, teils hochbetagte Menschen. Dabei werden in
aller Regel folgende Tricks angewandt:

Der Glas Wasser-Trick: Täterinnen täuschen Schwangerschaft,
Übelkeit oder die Notwendigkeit einer Arzneimitteleinnahme vor und
bitten um ein Glas Wasser.

Der Papier- und Bleistift-Trick: Täter oder Täterinnen wollen für
angeblich nicht angetroffene Nachbarn eine Nachricht hinterlassen.
Dazu fragen sie nach Schreibzeug sowie Papier und drängen auf eine
Schreibunterlage in der Wohnung oder bitten das Opfer, die Nachricht
selbst zu erfassen.

Der Blumen- oder Geschenkabgabe-Trick: Täter oder Täterinnen
wollen für angeblich nicht angetroffene Nachbarn Blumen oder ein
Geschenk abgeben. Dabei drängen sie darauf, die Blumen zu versorgen
oder das Geschenk selbst zu verwahren. Weitere vorgetäuschte Notlagen
verbinden sich mit der Bitte,

– wegen eines Wasserschadens im Haus nach einem Rohrbruch in der
Wohnung suchen zu dürfen.
– auf dem Balkon seinen entflogenen Vogel oder sein entlaufenes
Kätzchen einfangen zu dürfen.
– wegen einer Autopanne, eines Unfalls oder einer Erkrankung das
Telefon benutzen zu dürfen.
– die Toilette benutzen zu dürfen.
– ein Baby wickeln oder füttern zu dürfen.

Im Gegensatz zu ausländischen täuschen deutsche Täterinnen und
Täter eher eine offizielle Funktion oder sonst eine Befugnis zum
Betreten der Wohnung vor. Sie kommen beispielsweise angeblich als
Handwerker, von den Elektrizitäts-, Gas- oder Wasserwerken, von der
Hausverwaltung, von der Kirche, von der Rentenversicherung oder
Krankenkasse, von der Polizei, von der Post oder vom Sozialamt. Dabei
kündigen sie ihren Besuch gelegentlich sogar vorher telefonisch an,
um mögliche Bedenken schon im Voraus zu zerstreuen und ein
Vertrauensverhältnis zum Opfer aufzubauen. Um eine persönliche
Beziehung vorzutäuschen und daraufhin eingelassen zu werden,

– rufen Täterinnen oder Täter vorher an und geben sich als lange
nicht gesehene Verwandte – zumeist Enkelkinder ( „Enkel-Trick“ )
– mit plötzlichem akutem Geldbedarf aus,
– bestellen Täterinnen oder Täter angebliche Grüße von Bekannten
oder Verwandten
– überbringen Täterinnen oder Täter eine angebliche
Unglücksnachricht von Bekannten oder Verwandten
– geben sich Täterinnen oder Täter als entfernte Verwandte, als
ehemalige Kollegen oder Nachbarn, als Pflegepersonal oder
Bettnachbarn vom Krankenhausaufenthalt aus

Bitte bedenken Sie: Tricktäter sind erfinderisch und
schauspielerisch begabt. So denken sie sich immer neue „Schachzüge“
aus, die an dieser Stelle nie vollständig aufzuzählen sind. Für
Trickdiebinnen und Trickdiebe, die in Wohnungen aktiv werden, gibt es
nur ein einziges ernsthaftes Hindernis, das sie überwinden müssen, um
zum Erfolg zu kommen: die gesperrte oder geschlossene Wohnungstür.
Daher sollten ältere Menschen zum Schutz vor Trickdieben folgende
Ratschläge unbedingt beherzigen:

– Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung!
– Sehen Sie sich Besucher vor dem Öffnen durch den „Türspion“ oder
mit einem Blick aus dem Fenster an und machen Sie von Ihrer
Türsprechanlage Gebrauch.
– Öffnen Sie die Wohnungstür niemals sofort – legen Sie immer
Sperrbügel oder Sicherheitskette an.
– Ziehen Sie telefonisch eine Nachbarin oder einen Nachbarn hinzu,
wenn unbekannte Besucher vor der Tür stehen, oder bestellen Sie
die Besucher zu einem späteren Termin, wenn eine
Vertrauensperson anwesend ist.
– Überlegen Sie bei angeblicher hilfebedürftiger Lage von Fremden
an der Tür (Beispiel: Bitte um Schreibzeug oder um ein Glas
Wasser): Woher sollte der Nachbar die Besucher wirklich kennen?
Warum wenden sich die Besucher im Notfall nicht an eine
Apotheke, eine Gaststätte oder ein Geschäft, sondern an eine
(abgelegene) Privatwohnung?
– Machen Sie bei hilfebedürftiger Lage von Fremden an der Tür das
Angebot, selbst nach Hilfe zu telefonieren oder das Gewünschte
(Schreibzeug, Glas Wasser etc.) hinauszureichen und halten Sie
dabei die Tür gesperrt.
– Fordern Sie von Amtspersonen immer den Dienstausweis und prüfen
Sie ihn sorgfältig (nach Druck, Foto und Stempel). Sorgen Sie
dazu für gute Beleuchtung und benutzen Sie, wenn nötig, eine
Sehhilfe.
– Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an. Suchen Sie
dazu die Telefonnummer selbst heraus und ziehen Sie telefonisch
eine Nachbarin oder einen Nachbarn hinzu.
– Lassen Sie Handwerker nur dann herein, wenn Sie sie selbst
bestellt haben oder wenn sie von der Hausverwaltung angekündigt
worden sind.
– Nehmen Sie nichts für Nachbarn ohne deren Ankündigung oder
Auftrag entgegen.
– Wehren Sie sich gegen zudringliche Besucher notfalls auch
energisch. Sprechen Sie sie laut an und rufen Sie um Hilfe.
– Pflegen Sie Kontakt zu älteren Mitbewohnerinnen und
Mitbewohnern. Machen Sie ihnen das Angebot, bei fremden
Besuchern an der Wohnungstür zur Sicherheit hinzuzukommen und
übergeben Sie für solche Fälle die eigene Telefonnummer.

Für Fragen und kostenlose Beratungen steht Ihnen das Kommissariat
Kriminalitätsvorbeugung/Opferschutz unter der Rufnummer 0234 /
909-4040 gern zur Verfügung. Unter der gleichen Ruf¬nummer können
auch interessierte Seniorengruppen mit dem Kommissariat
Kriminalprävention / Opferschutz Termine für Vortragsreihen zu diesem
Thema vereinbaren.

HA: Wohnungseinbruch in Hohenlimburg

Zwischen dem 26. und 27.06.2013 sind unbekannte
Täter in eine Wohnung in der Wilhemstraße in Hagen-Hohenlimburg
eingebrochen. Entdeckt wurde die Tat von der Tochter der
Wohnungsinhaber, die unverzüglich die Polizei verständigte. Nach
ersten Feststellungen sind die Einbrecher über einen befestigten Weg
an die Rückseite des in Hanglage erbauten Hauses gelangt und haben
dort ein ebenerdig gelegenes Fenster aufgehebelt, nachdem sie
vermutlich an einem anderen Fenster zunächst gescheitert waren. In
der Wohnung suchten sie anschließend sämtliche Räume auf und
durchsuchten sie. Dabei durchwühlten sie Schränke und warfen den
Inhalt zum Teil auf den Boden. Was genau entwendet wurde, konnte bei
Anzeigenerstattung noch nicht angegeben werden. Zeugen, die
Täterhinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei
unter Tel. 02331/986-2066 zu melden.

HA: Turnschuhe sicherten Dieb die Beute

Eine 21-jährige junge Frau war am
Donnerstagnachmittag, 27.06.2013, gegen 15.00 Uhr zu Fuß auf der
Altenhagener Straße in Richtung Hauptbahnhof unterwegs. Als sie den
Norma Supermarkt bereits passiert hatte, hielt sie beim Gehen ihr
Mobiltelefon in beiden Händen und schrieb eine Kurzmitteilung.
Plötzlich trat ein unbekannter Mann an sie heran, nahm ihr das
Telefon aus der Hand und lief damit in Richtung Hauptbahnhof davon.
Mit ihren Highheels hatte die Geschädigte bei der Verfolgung des
Diebes aber leider keine Chance. Seine Turnschuhe brachten ihm einen
klaren Vorsprung ein und sicherten ihm die Beute, ein iPhone 4S.
Jetzt sucht die Polizei den Mann, der ca. 20 bis 30 Jahre alt, 180 cm
groß ist und eine durchtrainierte Figur hat. Zur Tatzeit trug er
einen schwarzen Pullover, eine schwarze Hose, schwarze Wollmütze und
weiße Turnschuhe. Zeugen, die Täterhinweise geben können, werden
gebeten, sich bei der Polizei unter Tel. 986-2066 zu melden.

HA: Dreiste Taschendiebe

Eine 75-jährige Hagenerin ist am Donnerstagmittag
(27.06.2013) in der Innenstadt das Opfer von zwei Trickdiebinnen
geworden.

Die beiden hatten die ältere Dame gegen 14.15 Uhr in einem
Bekleidungsgeschäft an der Ecke Bergischer Ring/Frankfurter Straße
angesprochen. Während sie die 76-Jährige in ein Gespräch
verwickelten, entwendeten sie aus ihrer Handtasche eine EC-Karte.
Obwohl die Geschädigte den Diebstahl schon wenig später bemerkte und
auch sofort ihr Geldinstitut in Kenntnis setzte, war es den beiden
Diebinnen bereits gelungen an einem Geldautomaten mehrere hundert
Euro abzuheben.

Die beiden Diebinnen wurden wie folgt beschrieben:

20 – 25 Jahre alt, breite blonde Strähne im Haar, dunkle Jeans,
T-Shirt. 20 – 25 Jahre alt, braune Haare, sehr klein und zierlich,
helles T-Shirt, helle Jeans Hinweise zu diesem Vorfall erbittet die
Hagener Polizei unter Tel.: 986 2066.

HA: Diebstahl aus Pkw

In der Straße Birkenhain auf Emst hatte ein
Pkw-Fahrer seinen Nissan in der Nacht zum 27.06.2013 in der Einfahrt
seines Hauses geparkt. Am nächsten Morgen stellte er fest, dass die
rechte vordere Seitenscheibe mit einem Stein eingeschlagen worden
war. Auf dem Beifahrersitz lag ein grauer Ziegelstein und aus dem
Fahrzeug fehlte das mobile Navigationsgerät. Der Sohn des
Geschädigten hatte etwa 10 Minuten vor Mitternacht draußen ein lautes
Geräusch gehört und aus dem Fenster in Richtung Einfahrt geschaut.
Dabei sah er einen ca. 175 cm großen schlanken Mann weglaufen, der
mit dunkler Jeans und grauem Kapuzenpullover bekleidet war und die
Kapuze auch hochgezogen hatte. Da der Sohn aufgrund der Dunkelheit an
dem Pkw keinen Schaden bemerkt hatte, hatte er zunächst nichts weiter
unternommen. Zeugen, die Täterhinweise geben können, werden gebeten,
sich bei der Polizei unter Tel. 986-2066 zu melden.

HA: Rollerfahrer schwer verletzt

Ein 62-jähriger Motorrollerfahrer zog sich am
Donnerstagnachmittag bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw schwere
Verletzungen zu und musste vorsorglich zur stationären Behandlung ins
Krankenhaus.

Gegen 17.15 Uhr befuhr ein 30-jähriger Passat-Fahrer den Boeler
Ring, von der Hagener Straße kommend, in Richtung Schwerter Straße.
Als er einen Rückstau vor dem Kreisverkehr bemerkte, entschloss er
sich zu wenden, beachtete aber nicht einen hinter ihm in gleiche
Richtung fahrenden Motorroller. Der hatte keine Möglichkeit
auszuweichen, prallte in die linke vordere Fahrzeugseite, flog über
die Motorhaube und anschließend auf die Straße. Während ein
Rettungswagen den 62-Jährigen ins Krankenhaus brachte, musste die
Unfallstelle für die Dauer der Aufnahme vorübergehend gesperrt werden
und es kam zu spürbaren Verkehrsbeeinträchtigungen. Der Roller war
komplett beschädigt und musste abgeschleppt werden, die Gesamtschäden
belaufen sich auf etwa 7.000 Euro.

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