Picknick auf der Fuhrparkbrücke

Foto: Polizei Hagen
Foto: Polizei Hagen

(15:10 Uhr) Hagen/Westf. – Nach turbulenten Hagel- und Unwettereinsätzen hatte die Polizei gestern kurz nacheinander zwei ungewöhnliche Einsätze, die aufgrund möglicher Nachahmer einerseits mit Vorsicht zu betrachten sind, andererseits aber auch – mit eindringlichen Warnungen versehen – Hagener Bürgern die damit verbundenen Risiken aufzeigen können.

 
Gegen 20.30 Uhr befanden sich drei Heranwachsende auf einem der Betonbügel der Fuhrparkbrücke (siehe Foto), kamen aber, nachdem Zeugen die Polizei verständigten – sofort herunter. Angeblich wollten sie ein Picknick abhalten, Kaltgetränke hatten die 16, 18 und 19 Jahre alten „Männer“ dabei. Ihnen wurden eindringlich die Gefahren ihrer Aktion aufgezeigt, aber auch die Kosten für mögliche Rettungseinsätze…
 
Ebenso verfuhren die Kollegen mit einem Erwachsenen, der in Wehringhausen entlang der Eisenbahngleise spazieren ging und dort Leergut aufsammeln wollte, dass von Reisenden aus den Zugfenstern geworfen wurde. Außer den möglichen Gefahren nannte man ihm auch die Kosten, die für eine mögliche Streckensperrung auf ihn zukommen könnten.
 

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