Tod der beiden Mädchen geklärt

icon20136006002.png(12:15 Uhr) Dortmund – Bei dem  schrecklichen Tod von zwei Mädchen am vergangenen Dienstag, den 04.06.2013, gegen 19:00 Uhr, an der Güterzugstrecke  Hamm Westfalen in Richtung Recklinghausen Süd, handelt es sich um einen tragischen Unglücksfall.  Zu diesem Ergebnis kommen die Ermittler des Polizeipräsidiums Dortmund, nach Abgleich von Spuren, Zeugenaussagen und Hinweisen. Ein Zusammenhang mit einer möglichen Mutprobe kann jedoch nicht ausgeschlossen werden. Hinweise auf Fremdverschulden oder Suizidgedanken der 14-jährigen Lünerin und der 15-jährigen Dortmunderin liegen nicht vor. Im Zusammenhang mit vielen anteilnehmenden und trauernden Menschen am Unglücksort möchten wir jedoch unbedingt auf die Gefahren hinweisen:

Jeglicher Aufenthalt in und an den Bahngleisen ist verboten und mit tödlichen Gefahren verbunden. Die modernen Züge sind leiser, schneller und haben, anders als beim Auto, einen Bremsweg der oftmals mehrere hundert Meter lang ist. Außerdem hat der Lokführer eines Zuges nicht die Möglichkeit, einer plötzlich im Gleis befindlichen Person oder einem Gegenstand auszuweichen und wird hierbei unausweichlich Zeuge eines tödlichen Ereignisses. In einigen Fällen begleitet ihn dieses Trauma über einen langen Zeitraum hinweg. Weitere Hinweise zum Thema finden sie im Internet unter www.bundespolizei.de

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