Gesicherte Fahrräder vermiesen Dieben die Tour

icon20136006002.png(11:04 Uhr) LKA NRW: Solide Sicherheitstechnik hat sich bewährt: 2012 ist die Zahl der Fahrraddiebstähle in NRW gesunken
Der Frühling hält Einzug, die Laune hebt sich mit dem ersten Eisbecher des Jahres und immer mehr Menschen machen ihre Fahrräder fit für die Radsaison. Für viele gibt es nichts Schöneres, als sich endlich wieder den Fahrtwind um die Nase wehen zu lassen. Und gesund ist es auch noch! Auch die Polizei NRW hat gute Nachrichten für alle Fahrradfreunde. Solide Sicherheitstechnik und sicherheitsbewusstes Verhalten bewähren sich. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Fälle des Fahrraddiebstahls 2012 in Nordrhein Westfalen um 4,35 Prozent zurückgegangen. Trotzdem sind 83. 839 entwendete Fahrräder und 1.562 versuchte Diebstähle in NRW noch eindeutig zu viele. Ist das geliebte Rad erst verschwunden, kann das dem Fahrradfreund ganz schnell die gute Laune verderben. Deshalb: Sorgen Sie auch weiterhin vor und sichern Sie Ihr Fahrrad! Das Landeskriminalamt NRW gibt dazu folgende Tipps:
Schließen Sie Ihr Rad immer mit dem Rahmen, mittels massiver Stahlketten, Bügel-, Falt- oder Panzerkabelschlösser an einen feststehenden Gegenstand an, auch in Fahrradkellern oder anderen Unterstellmöglichkeiten. Entscheiden Sie sich für geprüfte und zertifizierte Schlösser. Auf der Internetseite der VdS Schadenverhütung GmbH (www.vds.de) finden Sie Verzeichnisse anerkannter Sicherungen. Notieren Sie alle Informationen zu Ihrem Rad, einschließlich der Fahrradrahmennummer, und bewahren Sie diese zusammen mit dem Kaufbeleg und einem Foto Ihres Rades sicher auf.
Auf der Internetseite http://www.polizei-beratung.de können Sie sich kostenfrei einen Fahrradpass herunterladen (auch als App). Füllen Sie diesen sorgfältig aus! So vergessen Sie auch keine Details, die im Fall der Fälle zur einwandfreien Identifizierung Ihres Rades erforderlich sind. Weitere wertvolle Hinweise zum Thema „Fahrradsicherung“ finden Sie auf der Internetseite http://www.polizei.nrw.de, in der Navigation unter „Aufgaben -> Kriminalitätsvorbeugung -> Themen zur Kriminalitätsvorbeugung I“. Beim Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz Ihrer Polizeibehörde vor Ort erhalten Sie qualifizierte, neutrale und kostenlose Beratung zu allen Möglichkeiten der Kriminalitätsvorbeugung.

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