Sonderausstellung: Indigo – Ocker – Zinnober. Warum Farben Namen haben

ESM 3(13:30 Uhr) Hagen/Westf. – Indigo – Ocker – Zinnober. Warum Farben Namen haben. Die Namensgebung von Farben wird anhand von rund zwanzig Werken aus der Sammlung des Osthaus Museums Hagen hinterfragt. Die maltechnischen Untersuchungen der Farben Rot und Gelb von Iris Winkelmeyer und die Sammlung Blau von Iris Hohmann veranschaulichen eindrucksstark die Fülle organischer und anorganischer Farben. Werke mit Titeln wie „Krapplack“ von Dieter Villingers oder „Wilder Zinnober“ von Helmut Dirnaichner beschäftigen sich mit dem Malmittel und seiner malerischen Wirkung. Weitere Arbeiten wie „Im umbrischen Hellblau“ von Ernst Wilhelm Nay oder „o. T. (Birkengrün)“ von Sybille Pattscheck unternehmen den Versuch, Farben durch Vergleiche aus der erlebten Umwelt fassbar zu machen. In der Ausstellung werden zudem Werke von Josef Albers, Icke Winzer, Monika Günther, Yves Klein mit Werner Ruhnau, Robert Sagerman, Frederic Matys Thursz, Dieter Villinger, Herman de vries, Sally Weber und Sanford Wurmfeld gezeigt.

Die einstündige Führung beginnt um 18:00 Uhr im Foyer des Kunstquartiers am Museumsplatz 1 (Navi: Hochstraße 73) in Hagen, zusätzlich zum regulären Eintrittspreis wird ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, die Teilnehmerzahl ist jedoch begrenzt.

Ein Gedanke zu „Sonderausstellung: Indigo – Ocker – Zinnober. Warum Farben Namen haben“

  1. SCHÖNHEIT UND REVOLUTION – KLASSIZISMUS 1770–1820Frankfurt/Main – In einer umfassenden Sonderausstellung widmet sich das Frankfurter Städel Museum vom 20. Februar bis 26. Mai 2013 dem Klassizismus und dessen Impulsen für die Romantik. Die in Zusammenarbeit mit der Liebieghaus Skulpturensammlung entstandene Sonderausstellung „Schönheit und Revolution“ versammelt rund 100 Werke aus der Zeit von 1770 bis 1820, darunter Arbeiten von Anton Raphael Mengs, Thomas Banks, Johann Gottfried Schadow oder auch Karl Friedrich Schinkel und Jean-August-Dominique Ingres. Anhand von bedeutenden Gemälden, Skulpturen und Grafiken aus internationalen Sammlungen veranschaulicht die Ausstellung den bestimmenden Einfluss des antiken Roms und Griechenlands auf die Künstler jener Zeit. Die Schau führt beispielhaft vor Augen, wie Motive der Gegenwart zunehmend Einzug in die künstlerische Themenfindung hielten. Die Spannbreite reicht von innovativen Arbeiten Gavin Hamiltons und Johann Heinrich Füsslis über zentrale Werke Antonio Canovas und Jacques-Louis Davids bis hin zu Meisterwerken von Asmus Jakob Carstens und Bertel Thorvaldsen.Kuratoren: Dr. Eva Mongi-Vollmer (Städel Museum), Dr. Maraike Bückling (Liebieghaus Skulpturensammlung).

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