HA: Versteck war nicht gut genug

(15:31 Uhr) Hagen-Westf. – Das Versteck, das sich ein Tatverdächtiger heute, kurz nach Mitternacht aussuchte, um vor der Polizei zu entkommen, war zwar ungewöhnlich, aber nicht gut genug. Die Beamten fanden ihn trotzdem. Gegen 00.10 Uhr hörten zwei Streifenbeamte, die 
in der Potthofstraße im Bereich der Synagoge zu Fuß unterwegs waren 
aus Richtung der Straße Am hohen Graben ein Scheibenklirren. Als sie 
der Sache nachgingen und sich zum Märkischen Ring begaben, sahen sie 
schon aus der Straße Am hohen Graben einen Mann in Richtung 
Märkischer Ring wegrennen. Die Polizisten verfolgten den mit blauer 
Jeans, schwarzer Jacke und schwarzer Wollmütze gekleideten Fremden, 
der weiter in Richtung Johanniskirchplatz lief. In Höhe der Springe 
sahen sie ihn plötzlich nicht mehr und suchten daraufhin den 
Marktplatz der Springe ab. Dort entdeckten die Beamten den 
22-Jährigen. Im Bereich der Wohnhäuser hatte er sich hinter 
Mülltonnen an das Geländer zur Volme gehängt. Zögerlich kam er der 
Aufforderung der Polizisten nach und kletterte über das Geländer 
zurück auf den Marktplatz. Am hohen Graben hatte er zuvor an einem 
Pflegebüro ein Fenster eingeschlagen. Ins Gebäude eingestiegen war er
noch nicht, sondern hatte vor der Polizei die Flucht ergriffen. 
Nachdem die Beamten ihn gestellt hatten, wurde er vorläufig 
festgenommen. Jetzt erwartet ihn eine Anzeige wegen versuchten 
Einbruchs.

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