Beko BBL: Phoenix noch mit Chancen

Beko BBLVier Mannschaften kämpfen um noch zwei zu vergebende Playoff-Plätze  – Vor dem letzten Hauptrunden-Spieltag in der Beko Basketball Bundesliga (Beko BBL) am kommenden Samstag, den 27. April, stehen noch zwei wichtige Entscheidungen aus: Welche zwei Teams aus dem Quartett Telekom Baskets Bonn, s.Oliver Baskets, Phoenix Hagen und WALTER Tigers Tübingen nehmen die beiden noch zu vergebenden Playoff-Plätze sieben und acht ein? Und: Wer muss neben den LTi GIESSEN 46ers den Gang in die ProA antreten? Ermittelt wird der zweite Absteiger im „Abstiegs-Finale“ zwischen den FRAPORT SKYLINERS und den Neckar RIESEN Ludwigsburg. Der Sieger dieser Partie spielt auch in der Saison 2013/2014 in der höchsten deutschen Spielklasse, der Verlierer steigt ab.

Hinsichtlich der Playoff-Teilnahme haben die Telekom Baskets Bonn und die s.Oliver Baskets die besten Karten: Gewinnen beide Klubs ihre Spiele, sind sie in der Riege der besten acht Mannschaften vertreten. Die WALTER Tigers Tübingen, die mit 32:34 Punkten zwei Punkte hinter dem Trio Bonn, Würzburg und Hagen (alle 34:32 Punkte) liegen, können den Einzug in die Runde der letzten Acht nicht aus eigener Kraft schaffen und müssen auf eine entsprechende Ergebnis-Konstellation hoffen. Gleiches gilt für Phoenix Hagen, wenngleich die Westfalen mehr Optionen als die Tübinger haben.
Folgende Play-off-Konstellationen sind möglich:
Bonn: Mit Sieg definitiv weiter, mit Niederlage nur, wenn gleichzeitig Tübingen verliert und Hagen/Würzburg nicht beide ihre Spiele gewinnen.
Würzburg: Mit Sieg definitiv weiter, mit Niederlage nur, wenn gleichzeitig Tübingen gewinnt und Hagen/Würzburg nicht beide ihre Spiele gewinnen.
Hagen: Mit Sieg weiter, wenn Bonn und/oder Würzburg verlieren. Mit Niederlage nur weiter, wenn Bonn gewinnt und Würzburg/Tübingen beide verlieren.
Tübingen: Muss gewinnen, reicht aber nur, wenn gleichzeitig Bonn und Hagen beide verlieren.
Hier finden sich die möglichen Kombinationen.
Geklärt ist hingegen, dass die Brose Baskets (Hauptrunden-Erster), die EWE Baskets Oldenburg (Hauptrunden-Zweiter), ratiopharm ulm (Hauptrunden-Dritter) und der FC Bayern München (Hauptrunden-Vierter) in der ersten Playoff-Runde (Modus „best of five“) Heimrecht genießen. Sollte ALBA BERLIN heute Abend sein Nachholspiel gegen TBB Trier gewinnen (oder aber das letzte Spiel gegen den BBC Bayreuth), stünden die „Albatrosse“ als Hauptrunden-Fünfter fest – und bekämen es mit dem FC Bayern München zu tun. Die Artland Dragons, die bei einem Berliner Sieg auf dem sechsten Platz verbleiben, träfen auf ratiopharm ulm. Nur für den Fall, dass Berlin seine beiden noch ausstehenden Begegnungen verliert (und Quakenbrück sein Spiel gegen Trier gewinnt), würden Berlin und Quakenbrück die Plätze tauschen.

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