Beethoven und Brahms im 7. Kammerkonzert

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Werner Köhn (Foto: theaterhagen)
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Katrin Geelvink (Foto: theaterhagen)
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Alexander Ruef (Foto: theaterhagen)

Das 7. Kammerkonzert am 14. April vereint Klaviertrios zweier Komponisten, die diese Gattung geprägt haben: Ludwig van Beethoven verlieh dem Cello größere Bedeutung und löste dessen Stimme aus der Abhängigkeit des Klaviers. Sein sogenanntes „Erzherzog-Trio“, dem Erzherzog Rudolph von Österreich gewidmet, gilt als Quintessenz aller Errungenschaften des Komponisten im Bereich der Kammermusik. Man vermutet, dass es das letzte Stück war, das Beethoven selbst öffentlich als Pianist vorgetragen hat. Johannes Brahms wurde durch seine Variationskunst und thematische Arbeit zum Neuerer der Kammermusik. Mitglieder des philharmonischen orchesterhagen spielen sein zweites Klaviertrio, dessen Energiegeladenheit mitreißt und nicht mehr loslässt.

Vor Beginn des Kammerkonzerts findet wie immer um 11.00 Uhr eine Kurz­führung zu einem Exponat der Museen statt. In der Kurzführung zum 7. Kammerkonzert wird Otto Modersohns Perspektive auf das Thema „Natur“ behandelt. Otto Modersohn (1865-1943) zählt zu den bedeutendsten deutschen Landschaftsmalern seiner Zeit.
7. Kammerkonzert – Klaviertrios
14. April 2013, 11.30 Uhr, Auditorium im Kunstquartier Hagen
Ludwig van Beethoven: Trio B-Dur „Erzherzog-Trio”
Johannes Brahms: Trio C-Dur
Werner Köhn, Violine; Katrin Geelvink, Violoncello; Alexander Ruef, Klavier
Karten unter 02331 207-3218 oder www.theater.hagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

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