Polizeibericht am Samstag

Polizei Front+++ DO: Demonstrationen und Drittligafußballspiel in Dortmund friedlich +++ Notorischer „Schwarzfahrer“ konnte sich entscheiden – 4.000,- Euro oder 400 Tage Haft +++

DO: Demonstrationen und Drittligafußballspiel in Dortmund friedlich

Die acht demonstrativen Aktionen und die Drittligabegegnung im
Stadion Rote Erde, die die Dortmunder Polizei am Karsamstag
begleitete, blieben friedlich und weitgehend störungsfrei.

Zwei Demonstrationszüge bewegten sich im Rahmen ihrer Anmeldungen
durch die Dortmunder Innen- und Nordstadt, die angemeldeten
Teilnehmerzahlen wurden jedoch nicht erreicht.

Zu dem Aufzug „Gegen GEMA-Tarifreformen“ erschienen ca. 80
Teilnehmer.

Der Aufzug „Kein Vergeben, kein Vergessen“ mit ca. 250 Menschen
startete verspätet, da zahlreiche Teilnehmer ihre angelegten
Vermummungen nur zögerlich auf Anweisung des Einsatzleiters der
Polizei ablegten.

Die Versammlungen der Partei „Die Rechte“ trafen in Dorstfeld und
Westerfilde auf zahlreichen Protest von ca. 60 Gegendemonstranten.

Die Fußballbegegnung BVB II / Preußen Münster verlief aus
polizeilicher Sicht störungsfrei.

Notorischer „Schwarzfahrer“ konnte sich entscheiden -4.000,- Euro oder 400 Tage Haft

Gestern Nachmittag (29. März) kontrollierte eine
Streife der Bundespolizei einen 29-Jährigen Dortmunder im
Hauptbahnhof Dortmund.

Die Beamten staunten nicht schlecht, als sich herausstellte, dass
der Dortmunder durch die Staatsanwaltschaft Dortmund, mit gleich fünf
Haftbefehlen gesucht wurde. Der Mann wurde durch die Bundespolizisten
noch im Hauptbahnhof festgenommen und zur Wache gebracht.

Auf der Wache recherchierten die Beamten, dass das Amtsgericht
Dortmund den 29-Jährigen im Oktober 2010, in drei Verfahren wegen
Leistungserschleichung, zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 500,-
Euro, 600,- Euro und 900,- Euro verurteilt hatte. In einem Fall wurde
er wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 700,- Euro verurteil.

In einem weiteren Urteil aus dem Jahr 2011 hatte ihn das
Amtsgericht Dortmund, erneut wegen Leistungserschleichung, zu einer
Ersatzfreiheitsstrafe von 1300,- Euro verurteilt.

Weil der polizeibekannte Dortmunder die Geldstrafen bis zum
gestrigen Tage nie beglichen hatte und den geforderten Gesamtbetrag
von 4000,- Euro erneut nicht zahlte, wird er nun die nächsten 400
Tage in einer Justizvollzugsanstalt verbringen müssen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, lieferten
Bundespolizisten den Mann in die Justizvollzugsanstalt Dortmund ein.

Bundespolizei nimmt mit fünf
Haftbefehlen gesuchten Dortmunder im Hauptbahnhof fest

Gestern Nachmittag kontrollierte eine
Streife der Bundespolizei einen 29-jährigen Dortmunder im
Hauptbahnhof Dortmund.

Die Beamten staunten nicht schlecht, als sich herausstellte, dass
der Dortmunder durch die Staatsanwaltschaft Dortmund, mit gleich fünf
Haftbefehlen gesucht wurde. Der Mann wurde durch die Bundespolizisten
noch im Hauptbahnhof festgenommen und zur Wache gebracht.

Auf der Wache recherchierten die Beamten, dass das Amtsgericht
Dortmund den 29-jährigen im Oktober 2010, in drei Verfahren wegen
Leistungserschleichung, zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 500,-
Euro, 600,- Euro und 900,- Euro verurteilt hatte. In einem Fall wurde
er wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 700,- Euro verurteil.

In einem weiteren Urteil aus dem Jahr 2011 hatte ihn das
Amtsgericht Dortmund, erneut wegen Leistungserschleichung, zu einer
Ersatzfreiheitsstrafe von 1.300,- Euro verurteilt.

Weil der polizeibekannte Dortmunder die Geldstrafen bis zum
gestrigen Tage nie beglichen hatte und den geforderten Gesamtbetrag
von 4.000,- Euro erneut nicht zahlte, wird er nun die nächsten 400
Tage in einer Justizvollzugsanstalt verbringen müssen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, lieferten
Bundespolizisten den Mann in die Justizvollzugsanstalt Dortmund ein.

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