Phoenix startet Auswärtstour in Braunschweig

Nach drei Heimspielen warten jetzt drei Auswärtspartien auf Phoenix Hagen. Los geht es am Samstag um 19.30 Uhr in der Volkswagen Arena bei den New Yorker Phantoms Braunschweig. Nach Ostern folgen dann die Spiele in Bonn und Trier.

Braunschweig (14. Platz, 22:32 Punkte) steckt mitten im Abstiegskampf. Trainer Kostas Flevarakis und sein Team verschafften sich etwas Luft durch vier Siege nacheinander gegen Trier, Frankfurt, Bayreuth und Quakenbrück. In den letzten drei Partien folgten allerdings wieder zwei Niederlagen beim Mitteldeutschen BC und gegen Würzburg.

Zum Anführer der Niedersachsen hat sich etwas überraschend das deutsche Ausnahmetalent Dennis Schröder aufgeschwungen. Der 19-jährige Point Guard ist mit 12,2 Punkten bester Werfer und mit 3,3 Assists bester Passgeber der Phantoms. „Er hat sich genial entwickelt. Besonders seine Schnelligkeit und sein Zug zum Korb sind beeindruckend“, findet Phoenix-Coach Ingo Freyer, der sich schon auf Schröders Duelle mit Ole Wendt freut. Mit Courtney Pigram und mit Jermaine Anderson wurden zudem zwei Guards nachverpflichtet, die gemeinsam mit Schröder und Robert Kulawick den Backcourt bilden. „Das sind ebenfalls gute Leute, die allerdings nachträglich integriert werden mussten. Das ist nie ganz einfach.“

Dreh- und Angelpunkt im Braunschweiger Spiel ist Immanuel McElroy. Der Flügelspieler steht im Schnitt 31 Minuten auf dem Feld. „Er ist nach wie vor ein hervorragender Verteidiger und insgesamt ein sehr schlauer Spieler“, so Freyer. Unter den Körben sollen der Kameruner Harding Nana (10,6 Punkte, 5,3 Rebounds) und der Brite Eric Boateng (7,9 Punkte, 5,7 Rebounds) für Ordnung sorgen, unterstützt vom 2,21 m-Hünen Nick Schneiders und von Erik Land. Für viel Erfahrung stehen der Tscheche Lubos Barton und Nils Mittmann, beide auf der Forward-Position einsetzbar.

„Braunschweig hat sich gefunden. Und man muss ganz klar sagen: Sie haben die Spiele auf Augenhöhe gewonnen“, so Freyer weiter. In Braunschweig kann er auf seine Bestbesetzung zurückgreifen: „Wir haben gut trainiert und sind auch körperlich gut drauf!“ Von der aggressiven Spielweise wollen die Hagener darum auch in der Volkswagen Arena nicht ablassen: „Offensiv und defensiv Druck zu machen bleibt unser Stil!“

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