Berlin, Bamberg und München verlieren

Beko BBLHagen macht das Undenkbare möglich

Phönix Hagen vs. ALBA Berlin 94:87 (46:36)

(DiLa) Am vergangenen Wochenende musste der Deutsche Meister dran glauben. Das kann man nicht mehr toppen, nicht gegen ALBA Berlin, war mein Gedanke. Aber die Mannen um Ingo Freyer zeigen was sie drauf haben, wenn erst einmal der Riese in ihnen wachgekitzelt ist. Vor ausverkaufter Halle hatte Phönix einen guten Start. Das erste Viertel wurde mit 28:16 geholt. Aber dann zeigte Berlin, warum es ein Spitzenteam ist. Mit 18:20 war das zweite Viertel sehr umkämpft, 13:27 hieß es dann nach dem dritten Viertel. Wo holen Freyers Jungs denn diesen Kampfgeist und diese Motivation her? Mit 35:24 wurde Berlin im vierten Viertel niedergekämpft. Ein überraschender, verdienter Heimerfolg für Phönix. Beste Werfer Hagen: Gordon (19/1), Hess (17/5), White (16/1), Bell (14/2), Dorris (11/0), Gregory (8/0) und Wendt (7/1). Für Berlin: Wood (21/4), Thompson (18/0), Traore (14/0), Schaffartzik (13/3), Djedovic (13/0), Morley (3/1).

Zwei gute Viertel reichen gegen Bamberg

FRAPORT SKYLINERS vs. Brose Baskets 77:64 (39:32)

Frankfurt hatte daheim einen Traumstart. Gleich das erste Viertel gewannen sie mit 22:15. Ebenso gelang Frankfurt ein Halbzeitstart nach Maß. Das dritte Viertel nach der Pause konnte mit 18:12 erobert werden. Ansonsten war das Spiel recht ausgeglichen. (17:17 und 20:20). Die beiden Phasen waren aber an diesem Abend für das Spiel entscheidend. Beste Werfer Frankfurt: Robinson (19/3), Brooks 13/1), Peacock (12/0), Robertson (10/2), Barthel 7/1), Gibson (6/1). Beste Werfer Bamberg: Gavel (22/3), Nachbar (10/2), Ford (8/2), Walsh (7/1), Renfroe (4/1).

Harter Fight bringt die Bayern zu Fall

TBB Trier vs. Bayern München 90:84 (46:45)

Zunächst sah alles aus Sicht der Gäste wunschgemäß aus. Bayern legte mit dem 16:22 im ersten Viertel einen guten Start hin. Aber Trier zeigte, dass auch scheinbar übermächtige Gegner nieder gerungen werden können. Das Aufbäumen fand seine Belohnung, denn das zweite Viertel ging mit 30:23 an die Gastgeber. München fand dann gleich nach Wiederbeginn den besseren Start und gab mit 19:27 den Kurs auf Punktegewinn vor. Erneut fand Trier die passende Antwort mit einem deutlichen Schlussviertel (25:12). Das macht sicher Hoffnung für die Liga. Beste Werfer für Trier: Stewart (21/5), Harper (17/1), Linhart (14/1), Howel (10/3), Doreth (8/2). Bester Werfer München: Rice (21/3), Thomas (16/2), Troutmann (13/1), Jagla (11/1).

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