Der Polizeibericht

Die Polizei fragt, wer kennt diese Frau
Die Polizei fragt, wer kennt diese Frau

+++ Scheckkartenbetrügerin – Wer kennt diese Frau? +++ Nach „Schwarzfahrt“ – Bundespolizei stellte Schlagstock und Marihuana bei 14-jährigem sicher +++ „Sicherheit in Bus und Bahn“ +++ Bundespolizei nimmt Exhibitionisten im Hauptbahnhof Dortmund vorläufig fest +++  Pkw schleudert in Schutzplanke – Verkehrsbehinderungen im
Berufsverkehr +++ 20-jähriger beraubt – 13-jähriger Intensivtäter beleidigt Polizisten +++ Firmeneinbruch in Altenhagen +++ Betrüger in Eilpe unterwegs +++ Führerschein nach riskantem Fahrmanöver einkassiert +++ Dreijähriger läuft gegen PKW – Fahrer und Zeugen gesucht +++ Einbrecher ließen Werkzeug und Beute zurück +++

Scheckkartenbetrügerin – Wer kennt diese Frau?

Die Polizei fragt, wer kennt diese Frau
Die Polizei fragt, wer kennt diese Frau

Hagen: Bereits im vergangenen Oktober wurde eine 57-jährige
Hagenerin zunächst Opfer eines Taschendiebstahls und eines
anschließenden Betrugs.

Die Geschädigte hatte am 05.10.2012 zuletzt gegen 11.30 Uhr im
Bereich der Kampstraße ihr Portemonnaie in der Hand gehabt und es
dann in ihrem Rucksack verstaut. Nach einem Bummel durch die
Fußgängerzone wollte sie gegen 12.00 Uhr in einem Kaufhaus am
Adolf-Nassau-Platz ausgesuchte Ware bezahlen, als sie den Diebstahl
ihrer Börse feststellte.

Sie erstattete eine Anzeige bei der Polizei und ließ ihre EC-Karte
sperren, allerdings hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine Unbekannte
am Terminal einer Bank in der Innenstadt 200 Euro abgehoben. Die
Betrügerin wurde dabei von der Überwachungskamera fotografiert. Wer
kennt die abgebildete Frau, Hinweise bitte an die 986 2066.


Nach „Schwarzfahrt“ – Bundespolizei stellte Schlagstock und Marihuana

bei 14-jährigem sicher 

Hagen: Gestern Abend überprüften

Bundespolizisten einen 14-jährigen „Schwarzfahrer“. Auf der Suche
nach Ausweisdokumenten fanden die Beamten einen Teleskopschlagstock
und eine geringe Menge Marihuana.

Bundespolizisten kontrollierten den Jugendlichen aus Borken, weil
er eine S-Bahn ohne Fahrausweis nutzte. Im Hagener Hauptbahnhof
erklärte der 14-jährige den Beamten, keine Ausweisdokumente zu
besitzen. Die Beamten nahmen ihn zur Überprüfung mit zur Wache der
Bundespolizei.

Bei einer Durchsuchung fanden die Beamten bei dem Borkener einen
Teleskopschlagstock und Marihuana. Die Waffe und die Drogen stellten
die Beamten sicher.

Nach Rücksprache mit der Erziehungsberechtigten wurde der
14-jährige von der Wache entlassen. Gegen ihn wurden
Ermittlungsverfahren wegen Leistungserschleichung, sowie Verstoßes
gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz eingeleitet.

„Sicherheit in Bus und Bahn“ – Gemeinsame Kontrollen der

Polizei Dortmund und der Bundespolizei

Dortmund: „Sicherheit in Bus und Bahn“ unter diesem Motto führen die Polizei
Dortmund und die Bundespolizeiinspektion Dortmund ihr Projekt zur
Steigerung des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung fort.

Durch Straftaten wird das öffentliche Leben in  erheblichem Maße
beeinträchtigt. Neben den Taten die in das persönliche Umfeld
(Wohnungseinbrüche, Diebstahl aus Pkw und andere Eigentumsdelikte)
eingreifen, findet eine Vielzahl von Straftaten auf den Straßen
unserer Städte und in Bussen und Bahnen statt.

Am gestrigen Donnerstag,  in der Zeit von 14.00 bis
21.00 Uhr, waren wieder fast 100 Beamte der Polizei Dortmund und der
Bundespolizei im Bereich des Hauptbahnhofs, der U-Bahnhaltestellen
(Stadtgarten, Brunnenstraße und Reinoldikirche) und den S-Bahnhof und
Dortmund – Dorstfeld unterwegs.

Neben fast 280 Bürgergesprächen und 385 kontrollierten Personen
mussten die Beamten auch 11 Strafanzeigen wegen Verstoßes gegen das
Betäubungsmittelgesetz vorlegen. Zur Überprüfung ihrer Personalien
und Verhinderung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten nahm die
Polizei insgesamt 18 Verdächtige vorläufig in Gewahrsam. Drei
Personen, die mit Haftbefehl gesucht wurden, mussten festgenommen
werden.

2671 Fahrgäste wurden durch die Bediensteten der DSW 21
kontrolliert. 68 Personen konnten keinen gültigen Fahrschein
vorweisen.

„Wir werden unsere gemeinsamen  Bemühungen zur Steigerung des
Sicherheitsgefühls der Bevölkerung in Dortmund und Lünen fortsetzen.
Mit gezielten und immer wiederkehrenden Kontrollen und starker
Polizeipräsenz wollen wir Straftaten verhindern. Wir sind als
Ansprechpartner für die Bevölkerung vor Ort, “ sagt der
verantwortliche Einsatzleiter der Polizei Dortmund, Polizeirat Robert
Gereci.

Bundespolizei nimmt Exhibitionisten im Hauptbahnhof Dortmund

vorläufig fest

Gestern Abend nahmen
Bundespolizisten einen 46-jährigen Mann im Hauptbahnhof Dortmund
vorläufig fest. Der Mann soll in einer Eurobahn vor einer 23-Jährigen
an seinem Geschlechtsteil manipuliert haben.

Die Eurobahn 90002 befand sich auf dem Weg vom Hauptbahnhof
Paderborn in Richtung Dortmund, als sich der Dortmunder in eine
Sitzgruppe zu einer 23-jährigen Frau aus Bad Lippspringe setzte. Nach
Zeugenaussagen holte der Mann sein Geschlechtsteil aus der Hose und
begann zu onanieren, worauf die Frau ihren Sitzplatz wechselte.

Bei Ankunft des Zuges im Hauptbahnhof Dortmund vertraute sich die
23-Jährige zwei Mitarbeitern der DB-Sicherheit an und beschrieb
diesen den Exhibitionisten. Danach begab sie sich zur
Anzeigenaufnahme auf die Wache der Bundespolizei.

Auf Grund der guten Personenbeschreibung identifizierten die
beiden Sicherheitsdienstmitarbeiter einen Mann, der mit der
Personenbeschreibung der jungen Frau übereinstimmte. Bundespolizisten
nahmen daraufhin den 46-jährigen Dortmunder im Hauptbahnhof fest.

Auf der Wache räumte der Dortmunder die Tat ein. Durch
Bundespolizisten wurde der Mann erkennungsdienstlich behandelt. Nach
Rücksprache mit dem zuständigen Fachkommissariat der Polizei Dortmund
wurde er entlassen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen
Beleidigung (§ 185 StGB) und Exhibitionistischer Handlung (§ 183
StGB) eingeleitet.

Weitere Ermittlungen ergaben, dass die gleiche Person dringend
tatverdächtig ist, am 28. Februar in einer Regionalbahn zwischen
Dortmund und Iserlohn exhibitionistische Handlungen durchgeführt zu
haben. Anhand der gesicherten Videoaufzeichnungen geht die
Bundespolizei davon aus, dass es sich bei dem Dortmunder um die
gleiche Person handelt. Die Ermittlungen der Bundespolizei dauern an.

Pkw schleudert in Schutzplanke – Verkehrsbehinderungen im
Berufsverkehr

Dortmund: Ein Verkehrsunfall auf der B 236 n in Dortmund heute,
gegen 06.40 Uhr, bei dem ein Fahrzeugführer leicht verletzt wurde,
verursachte im morgendlichen Berufsverkehr einen Rückstau bis in den
Tunnel Wambel.

Ein 24 – jähriger Dortmunder fuhr zur Unfallzeit mit einem Pkw
Ford Fiesta von der B 1 auf die B 236 n in Richtung Schwerte. Beim
Auffahren auf die Hauptfahrbahn geriet der Fiesta auf der
winterlichen Straße ins Schleudern und rutschte über alle
Fahrstreifen in die Mittelleitplanke. Anschließend schleuderte der
Pkw zurück auf die Fahrbahn und stieß hier gegen den Pkw Mercedes
Vaneo eines 39 – jährigen Berliners. Der Berliner verletzte sich bei
dem Zusammenstoß leicht.

Nach dem Unfall blockierte der Ford den linken Fahrstreifen der B
236 n  in Richtung Schwerte. Der morgendliche Berufsverkehr musste
über den Seitenstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt werden.
Hierdurch entstand ein Rückstau bis in den Tunnel Wambel.

20-jähriger beraubt – 13-jähriger Intensivtäter beleidigt Polizisten

Gleich zu viert traten heute Nacht
Kriminelle an einen 20-jährigen Dortmunder heran und beraubten ihn
auf  dem Abgang der U-Bahnhaltestelle an der Schützenstraße. Dabei
erbeuteten sie die Geldbörse des Opfers und flüchteten vom Tatort.
Sie konnten jedoch wenige Minuten später von der Polizei gestellt und
festgenommen werden. Alle vier Tatverdächtigen im Alter von 13, 14,
16 und 22 Jahren sind polizeibekannt. Insbesondere der 13-jährige
gilt als Intensivtäter, da er bereits mehrfach wegen Raubdelikten u.a.
Straftaten aufgefallen war

Nach Angaben des Dortmunders war er kurz vor der Tat von den
jungen Leuten angesprochen  worden. Im weiteren Gesprächsverlauf
deuteten die Tatverdächtigen an, dass sie ebenfalls, wie auch der
20-jährige, mit der U-Bahn in Richtung Hauptbahnhof fahren wolle. Auf
dem Treppenabgang zur U-Bahnstation wurde das Opfer dann von hinten
plötzlich angegriffen und gewürgt. Während dieses Angriffes
erbeuteten die Räuber die Geldbörse und flohen dann.

Mit dem Minderjährigen hatten die Polizeibeamten große Probleme.
Auf der einen Seite mussten sie die ganze Bandbreite übelster
Beschimpfungen, Drohungen und Beleidigungen über sich ergehen lassen.
Andererseits hatten sie alle Hände voll damit zu tun zu verhindern,
dass sich der 13-jährige selbst Verletzungen zufügte. Als er sich
dann noch in einen wahren Wutrausch hineinsteigerte, wurde er
letztendlich einer Klinik überstellt.

Die restlichen drei Tatverdächtigen wurden zunächst dem
Polizeigewahrsam zugeführt. Mangels Haftgründe wurden sie nach ihren
Vernehmungen entlassen.

Firmeneinbruch in Altenhagen

Hagen: Mitarbeiter einer Spedition riefen am
Donnerstagmittag die Polizei zu Hilfe, nachdem sie einen Einbruch in
das, zu Firma gehörende, Hochregallager bemerkt hatten. Nach ersten
Erkenntnissen durchtrennten unbekannte Täter in der zurückliegenden
Nacht an einem der Rolltore eine Stahlkette und gelangten so in die
Halle an der Fehrbelliner Straße. Die Angestellten bemerkten zunächst
einige aufgerissene Kartons in den Regalen und erst später die
Einbruchsspuren. Möglicherweise entfernten sich die nächtlichen Diebe
über eine Notausgangstür, die nun nicht mehr verriegelt war.

Zur Zeit ist noch nicht bekannt, was die Einbrecher erbeutet
haben, Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem
Einbruch gemacht haben, melden sich bitte unter der 986 2066.

Betrüger in Eilpe unterwegs

Hagen: Mit einem Zetteltrick waren am Donnerstagnachmittag
Betrüger in Eilpe unterwegs.

Zunächst betraten die beiden Unbekannten gegen 14.10 Uhr ein
Kosmetik- und Nagelstudio in der Eilper Straße und einer legte der
Angestellten einen Zettel mit der Bitte um eine Spende vor. Mit dem
Blatt verdeckte er das auf dem Tisch liegende Mobiltelefon der Frau
und beim Wegnehmen des Zettels versuchte er zeitgleich das Telefon zu
greifen. Eine couragierte Kundin legte ihrerseits eine Hand auf die
Hand des Täters, drückte sie auf den Tisch und der ließ das Telefon
liegen.

Die beiden verließen ohne Beute das Geschäft und begaben sich auf
direktem Weg ein paar Häuser weiter in die Geschäftsräume eines
Versicherungsbüros. Hier wiederholten sie den Trick, konnten auf
diese Art ein iPhone an sich nehmen und unbemerkt das Geschäft
verlassen.

In beiden Fällen beschrieben die Geschädigten bei der
Anzeigenerstattung die Täter als dunkel gekleidete Männer von
osteuropäischem Erscheinungsbild. Sie gaben durch Gesten vor,
taubstumm zu sein, beide waren etwa 25 Jahre alt, hatten kurze dunkle
Haare und jeweils einen Dreitagebart.

Führerschein nach riskantem Fahrmanöver einkassiert

Hagen: Nach einem riskanten Fahrmanöver, das zu einem
Verkehrsunfall führte, stellten Polizeibeamte den Führerschein eines
Autofahrers sicher.

Nach Angaben einer Zeugin hatte gegen 16.30 Uhr der 50-jährige
Passat-Fahrer auf der Straße Am Sportpark einen 46-jährigen
Seat-Fahrer überholt, direkt davor wieder eingeschert und grundlos
eine Vollbremsung durchgeführt. Der Überholte konnte nicht mehr
rechtzeitig stoppen und rutschte in das Heck des Volkswagens, es
entstand leichter Sachschaden. Aufgrund des augenscheinlich
vorsätzlich hervorgerufenen Vorfalls stellten die hinzu gerufenen
Polizisten den Führerschein des 50-jährigen sicher, untersagten die
Weiterfahrt und legten eine Anzeige vor. Die weiteren Ermittlungen
dauern an.

Dreijähriger läuft gegen PKW – Fahrer und Zeugen gesucht

Hagen: Nach ersten Ermittlungen lief ein dreijähriger Junge
am Donnerstagmittag auf der Eckeseyer Straße in Höhe des
Altenwohnheims Wohlbehagen zwischen parkenden Fahrzeugen hervor und prallte
gegen einen fahrenden Pkw. Die Mutter des Jungen, die sich in
unmittelbarer Nähe befand, nahm ihren Sohn auf den Arm und lief
zunächst in den Eingangsbereich des Altenheims. Nach Angaben der
Mitarbeiter folgte ihr zu diesem Zeitpunkt der Autofahrer und
versuchte mit der Frau zu sprechen. Die besorgte Mutter lief jedoch
wieder nach draußen in Richtung Kindergarten, wohin ein Rettungswagen
entsandt wurde, der eine erste medizinische Versorgung einer leicht
blutenden Beule bei dem Kind erfolgte. Im Anschluss kam der Junge zur
weiteren Behandlung vorsorglich ins Krankenhaus.

Zu diesem Zeitpunkt war der Autofahrer nicht mehr anwesend.
Dennoch muss sich der Mann mit der Unfallsachbearbeitung in
Verbindung setzen, ebenso bittet die Polizei mögliche Zeugen des
Vorfalls, sich unter der Rufnummer 986 2066 zu melden.

 

Einbrecher ließen Werkzeug und Beute zurück

Hagen: Die Beobachtungen eines Wachdienstmitarbeiters im
Zusammenhang mit einem Einbruch zogen in der Nacht zu Freitag einem
größeren Polizeieinsatz nach sich, verhinderten den Abtransport der
bereitgelegten Beute, konnten aber letztlich nicht verhindern, dass
die möglichen Täter unerkannt flüchten konnten.

Gegen 02.35 Uhr bemerkte der Wachmann im Rahmen seiner nächtlichen
Runde verdächtige Personen mit Taschenlampen in einer Werkstatt am
Konrad-Adenauer-Ring und er alarmierte die Polizei. Noch bevor das
Tatobjekt auf dem weitläufigen Gelände von den Polizisten abgeriegelt
werden konnte, sahen die zuerst eintreffenden Beamten aus der
Entfernung drei oder vier Personen flüchten. Trotz des Einsatzes
eines Diensthundes gelang den Einbrechern, die Flucht. Bei der
Durchsuchung des Werkstattgebäudes konnte lediglich das
zurückgelassene Tatwerkzeug und die bereits zusammengetragene Beute
aufgefunden werden. Auch die Unterstützung des mit einer
Wärmebildkamera ausgestatteten  Polizeihubschraubers konnte nicht zur
Ergreifung der Einbrecher führen.

Die Kripo sicherte am Tatort Spuren, die weiteren Ermittlungen
dauern an. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich
des Konrad -Adenauer-Ringes beobachtet haben, melden sich bitte unter
der 986 2066.

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