Der Polizeibericht

(Foto: TV58.de)Neun Verletzte auf der A 45 bei Hagen +++ Schwerverletzte nach Unfall auf der A 1 +++ Junge Frau randaliert in der Johanniskirche +++ Verkehrsunfall auf der A1 – Fahrbahn wieder frei +++ PKW überrollt Fußgängerin +++ Sachbeschädigung an Schulgebäude +++ Unbekannter raubt Dortmunderin das Portemonnaie vor der Sparkasse +++ Nächtlicher Einbruch +++  Fußgängerin erfasst und leicht verletzt +++ Unfallflucht in Halden +++ Unfallsachbearbeitung sucht Zeugen +++ Verkehrsunfall bei Ausweichmanöver +++ Zwei Tatverdächtige nach Diebstahl aus PKW gefasst +++ Auto-Knacker gestellt! – Gezielter Einsatz der Zivilpolizei brachte Erfolg

Neun Verletzte auf der A 45 bei Hagen

Wie bereits berichtet, ereignete sich heute Morgen, um 07:28 Uhr, auf der A 45, in Fahrtrichtung Frankfurt, in Höhe des Parkplatzes Rölvedermühle, ein
Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen.
Zur Unfallzeit fuhr ein 37-jähriger Mann aus Schlettau mit seinem
LKW VW Transporter auf dem linken von drei Fahrstreifen der A 45. Als
der vorausfahrende 44-jährige Bissendorfer seinen Pkw Opel Insignia
verkehrsbedingt abbremsen musste, konnte der Schlettauer nicht mehr
rechtzeitig anhalten. Es kam zum Zusammenstoß.
Einem nachfolgenden 48-jährigen Mann aus Wetter gelang es
rechtzeitig, seinen Pkw VW Passat anzuhalten. Ebenso ein
darauffolgender 47-Jähriger aus Schwerte in seinem Pkw Renault
Megane. Auch ein 38-Jähriger aus Ahlen hielt seinen Renault Megane
rechtzeitig an.
Nicht so jedoch ein 43-jähriger Mann aus Hemer, der nach eigenen
Angaben von der tief stehenden Sonne geblendet worden war. Er fuhr
mit seinem VW Golf auf das Heck des Ahleners auf und schob diesen in
den Renault Megane und gegen den VW Passat.
Bei dem Unfall wurden insgesamt acht Personen leicht verletzt und
ein Mitfahrer (38 Jahre aus Illingen) schwer. Insgesamt befanden sich
in den sechs Autos 12 Personen, vier der Autos waren nicht mehr
fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Es entstand ein polizeilich geschätzter Sachschaden von ca. 47.000
Euro.
Für die Dauer der Unfallaufnahme wurden der linke und mittlere
Fahrstreifen gesperrt. Die Fahrbahn wurde gegen 12:00 Uhr komplett
frei gegeben. Hierdurch bildete sich ein langer Rückstau von mehreren
Kilometern, der nach Freigabe der Bahn nur langsam abfloss.

Schwerverletzte nach Unfall auf der A 1
Wie bereits berichtet, ereignete sich heute Morgen  ein Unfall mit
mehreren Fahrzeugen auf der A 1 in Fahrtrichtung Köln, in Höhe des
Westhofener Kreuzes.
Zur Unfallzeit fuhr ein 50-jähriger Dortmunder in seinem Pkw Skoda
auf dem rechten Fahrstreifen der Verzögerungsspur. Als der 39-jährige
Fahrer des davor fahrenden Pkw VW Touran verkehrsbedingt bremsen
musste, bemerkte der Dortmunder den Bremsvorgang zu spät und fuhr auf
das Heck des Touran auf. Zeitgleich nahm eine 32-jährige Pkw Fahrerin
aus Unna in ihrem Mitsubishi den abbremsenden Skoda vor sich zu spät
wahr, es kam zum Zusammenstoß. Ein 39-jähriger Arnsberger versuchte
noch, dem Mitsubishi nach links auszuweichen. Hierbei übersah er
einen auf dem rechten Fahrstreifen der Hauptfahrbahn fahrenden Pkw VW
Polo eines 29-jährigen Dortmunders. Dieser wurde durch den Aufprall
nach links über die gesamte Fahrbahn geschleudert und prallte nach
den Mittelschutzplanken, auf dem rechten Fahrstreifen gegen einen Pkw
Audi TT einer 29-jährigen Fahrerin aus Dortmund.
Bei dem Unfall verletzten sich die 29-jährige Dortmunderin und der
29-jährige Polo-Fahrer schwer. Sie wurden mit Rettungswagen und einem
Hubschrauber in Krankenhäuser transportiert.
Es entstand ein polizeilich geschätzter Sachschaden von ca.
16500,- Euro.
Durch die Zusammenstöße wurden Trümmerteile bis auf die
Hauptfahrbahn geschleudert, so dass die drei Fahrstreifen hier
zunächst nur blockiert waren. Aufgrund der Landung eines
angeforderten Rettungshubschraubers musste die Fahrbahn in Richtung
Köln komplett gesperrt werden.
Schnell wuchs ein mehrere Kilometer langer Stau an, der erst nach
Freigabe der Bahn und der Parallele um kurz nach 09:00 Uhr langsam
wieder abfließen konnte.

Junge Frau randaliert in der Johanniskirche

Hagen – Die Gründe für das Verhalten einer jungen Frau
liegen völlig im Dunklen, Tatsache ist, dass sich die 19-jährige
Hagenerin am Dienstagnachmittag am Johanniskirchplatz in der dortigen
Kirche aufhielt und Sachbeschädigungen beging. Eine ehrenamtliche
Mitarbeiterin schaute im Rahmen ihrer täglichen Runde gegen 17.00 Uhr
in der Kirche nach dem Rechten, als sie die junge Frau im
Altarbereich bemerkte. Da die Unbekannte dort Sachbeschädigungen
beging, rief die Zeugin die Polizei zu Hilfe und die Beamten konnten
die 19-Jährige wenig später in der Kirche antreffen. Nach ersten
Ermittlungen hatte die junge Frau brennende Teelichter vom Altar auf
den Boden geworfen, wodurch Brandlöcher im Teppich entstanden.
Weiterhin hatte sie das Taufbecken umgestoßen sowie eine
Wandstickerei abgerissen und auf die brennenden Kerzen geworfen.
Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von mindestens 500 Euro.
Da die Frau zunächst keine Angaben zu ihren Personalien machte,
musste sie zunächst mit zur Wache. Von dort aus wurde sie dann
entlassen, die weiteren Ermittlungen dauern an.

Verkehrsunfall auf der A1 – Fahrbahn wieder frei

Wie bereits  berichtet, ereignete sich heute Morgen ein Verkehrsunfall auf der A 1 in Fahrtrichtung Köln, im Bereich des Westhofener Kreuzes, bei dem mehrere Fahrzeuge beteiligt waren. 

Nach jetzigen Erkenntnissen kam es in der Parallelfahrbahn des
Westhofener Kreuzes zunächst zu einem Auffahrunfall von vier
Fahrzeugen. Ein nachfolgender fünfter Autofahrer versuchte der
Unfallstelle nach links auszuweichen und kollidiert dabei mit den
Schutzplanken und einem sechsten Fahrzeug.

Bei dem Unfall wurde ein Fahrzeugführer verletzt und mit dem
Rettungshubschrauber zu einem Krankenhaus geflogen.

Für die Landung des Hubschraubers musste die Hauptfahrbahn, auf
die auch einige Trümmerteile geschleudert wurden, gesperrt werden.

Es bildete sich ein kilometerlanger Rückstau, der erst um kurz
nach 09:00 Uhr, mit Freigabe der Fahrbahnen, sich langsam wieder
auflösen konnte.

Herdecke: PKW überrollt Fußgängerin

Beim überqueren der Straße wurde am
Mittwochmorgen gegen 8:55 Uhr am Kirchender Dorfweg eine Fußgängerin
von einem PKW erfasst und überrollt. Die 50 Jahre alte Frau erlitt
bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen und musste mit einem
Hubschrauber in eine Spezialklinik nach Bochum geflogen werden. Die
Fahrerin des PKWs sowie eine Zeugin erlitten einen Schock und mussten
ebenfalls vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden.

Die Feuerwehr Herdecke sicherte den Landeplatz für den
Hubschrauber an einem naheliegenden Sportplatz und unterstützte den
Rettungsdienst beim Transport der Patientin zum Hubschrauber.

„Die Zeugen des Unfalls reagierten nach dem Unfall hervorragend“,
lobte der Feuerwehrsprecher Christian Arndt. Sie hatten sofort nach
einem Unfall einen Wagenheber eingesetzt, um die Verletzte behutsam
unter dem PKW zu befreien. Anschließend leiteten Ärzte aus
anliegenden Praxen sofort die Erstversorgung ein.

Der Löschzug der ehrenamtlichen Blauröcke war mit drei Fahrzeugen
neben dem Rettungsdienst, der mit vier Fahrzeugen ausgerückt war,
rund eineinhalb Stunden im Einsatz.

Hagen: Sachbeschädigung an Schulgebäude

Unbekannte haben in der Nacht von Montag auf
Dienstag in der Selbecke etliche Scheiben und Türen einer Schule
beschädigt.

Der Hausmeister der August-Hermann-Francke-Schule stellte bei
seiner morgendlichen Runde fest, dass durch die zertrümmerten Türen
und Scheiben Unbekannte in das Gebäude gelangten und in Sekretariat
und Lehrerzimmer Schränke und Schubladen durchwühlt hatten.

Ob etwas entwendet wurde, ist zurzeit nicht bekannt. Kripo-Beamte
sicherten Spuren am Tatort, Zeugen, die im Bereich der oberen
Selbecke verdächtige Beobachtungen gemacht, melden sich bitte unter
der 986 2066.

Dortmund: Unbekannter raubt Dortmunderin das Portemonnaie vor der Sparkasse

Ein Unbekannter raubte einer Dortmunderin gestern,  gegen 11:45 Uhr, das Portemonnaie

noch vor der Sparkasse in  Dortmund-Kirchlinde.

Die 23-jährige aus Dortmund hatte zuvor Bargeld an der Filiale auf
der Rahmer Straße abgeholt, als ihr auf dem Gehweg in Richtung
Kirchlinder Straße ein Mann die Geldbörse aus der Hand riss. Mit der
Beute in den Händen rannte der Täter weiter in Richtung der Kreuzung
‚Kirchlinder Straße / Bärenbruch‘. Auf seinem Fluchtweg stellte sich
ein couragierter 38-jähriger aus Castrop-Rauxel in den Weg. Der
Räuber schlug dem Zeugen ad hoc ins Gesicht und flüchtete
anschließend von der Kreuzung aus weiter in unbekannte Richtung.

Die Dortmunderin blieb unverletzt, jedoch musste der mutige Helfer
ärztlich versorgt werden, er erlitt leichte Verletzungen.

Nach ersten Erkenntnissen wird der Räuber wie folgt beschrieben:
ca. 20 – 30 Jahre alt, ca. 180 – 190 cm groß, dunkle kurze Haare,
schlank, trug zur Tatzeit einen auffällig dunkelblauen
Kapuzenpullover, dunkle Jogginghose und schwarze Stoffhandschuhe.

Die Polizei bittet Zeugen, die zur Tatzeit in Nähe der Sparkasse
bzw. Rahmer Straße, Kirchlinder Straße / Bärenbruch verdächtigte
Wahrnehmungen gemacht haben, sich beim Kriminaldauerdienst der
Polizei Dortmund zu melden. Hinweistelefon: 0231- 132- 7441.

Hagen: Nächtlicher Einbruch

In der Nacht zu Mittwoch alarmierte eine Anwohnerin
aus Altenhagen die Polizei, als sie Einbrecher in ihrer Wohnung
bemerkte.

Gegen 02.20 Uhr rückten mehrere Streifenwagen zur Dahmsheide aus,
eine erste Fahndung verlief jedoch ohne Erfolg. Offensichtlich waren
Unbekannte auf den Balkon im ersten Obergeschoss des
Mehrfamilienhauses geklettert und hatten die Tür zum Wohnzimmer
aufgebrochen. Durch das Poltern eines umgestoßenen Stuhls wurde die
79-jährige Frau auf die Täter aufmerksam und ihr Hund, der sich bei
ihr im Schlafzimmer aufhielt, bellte laut. Daraufhin flüchteten die
Täter über den Balkon und konnten unerkannt in der Dunkelheit
entkommen.

Sie hatten etliche Gegenstände aus dem Wohnzimmerschrank gezogen
und auf dem Boden verteilt, ob sie Schmuck oder Geld erbeuteten, ist
bislang nicht bekannt.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem
Vorfall gemacht haben, melden sich bitte unter der 986 2066.

Hagen: Fußgängerin erfasst und leicht verletzt

Beim Zusammenstoß mit einem Pkw zog sich am
Dienstagnachmittag eine Fußgängerin in Altenhagen leichte
Verletzungen zu.

Gegen 16.00 Uhr befuhr ein 53-jähriger Opel-Fahrer die
Friedensstraße in Richtung Altenhagener Straße. Nach eigenen Angaben
hielt er an der Kreuzung mit der Brüderstraße an, um dort die
Vorfahrtregelung „Rechts vor Links“ zu beachten. Als er danach
wieder anfuhr, kam es zum Zusammenprall mit einer 46-jährigen Frau,
die gemeinsam mit ihrem Mann die Fahrbahn überquerte. Sie wurde vom
linken Außenspiegel des Opels erfasst und zu Boden geworfen. Beim
Aufprall auf der Fahrbahn verletzte sie sich am Arm und ein
Rettungswagen brachte sie vorsorglich ins Krankenhaus.

Nach ambulanter Behandlung konnte sie nach Hause entlassen werden.

Hagen: Unfallflucht in Halden

Auf ca. 6.000 Euro schätzten Polizeibeamte den

Schaden, den ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer am Dienstag
in Halden an einem parkenden Pkw verursacht hat.

Der Geschädigte hatte seinen silbernen Golf in der Lennestraße am
Fahrbahnrand geparkt. Aufgrund der winterlichen Witterung geriet
augenscheinlich Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß
mit der rechten Seite gegen den parkenden Volkswagen und beschädigte
ihn erheblich.

An dem Pkw blieb weißer Fremdlack zurück sowie ein Stück Metall

von der Karosserie. Durch den Aufprall hatten sich weiterhin größere

Schneebrocken aus dem Radkasten des Verursachers gelöst. Die
Spurenlage deutet darauf hin, dass es sich bei dem anschließend
geflüchteten Fahrzeug um einen Lkw oder Transporter gehandelt haben
muss.

Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der 986 2066 zu
melden.

Hagen: Unfallsachbearbeitung sucht Zeugen

Bereits am  Montag ereignete sich in
der Innenstadt ein Vorfall, zu dem die Unfallsachbearbeitung der
Polizei noch Zeugen sucht, da die beiden Beteiligten unterschiedliche
Angaben machen.

Gegen 13.30 Uhr verließ ein 46-jähriger Audi-Fahrer am Märkischen
Ring seinen Parkplatz und setzte dazu zurück. Zu diesem Zeitpunkt
befand sich ein 47-jähriger Passant hinter dem Pkw. Nach dessen
Angaben berührte ihn der Wagen mit der hinteren Stoßstange an Knie
und Hüfte, sodass er zur Seite sprang, um nicht überrollt zu werden.
Anschließend fuhr der Audi weg, ohne sich um den Vorfall zu kümmern.

Beim Eintreffen der hinzu gerufenen Polizei klagte der 47-jährige
über Schmerzen, lehnte jedoch die Alarmierung eines Rettungswagens
ab.

Da sich der Fußgänger das Kennzeichen des Autos gemerkt hatte,
konnte der Fahrzeugführer später erreicht und ebenfalls befragt
werden. Dabei gab der 46-jährige Autofahrer an, dass es nicht zu
einer Berührung zwischen seinem Auto und dem Passanten gekommen sei.
Bei der Abfahrt habe er gesehen, wie der Mann hinter ihm herwinkte
und dabei die Straße überquerte.

Zum Zeitpunkt des Vorfalls sollen sich mehrere Männer im
Nahbereich aufgehalten haben und die Sachbearbeitung benötigt deren
Angaben, um den Vorfall abschließend bearbeiten zu können. Die Zeugen
werden gebeten, sich unter der 986 2066 bei der Polizei zu melden.

Wetter: Verkehrsunfall bei Ausweichmanöver
Gestern, gegen 15.25 Uhr, befährt ein
55-jähriger Wetteraner mit einem Pkw VW Passat die Remestraße in
Richtung Wasserstraße. In Höhe eines Getränkemarktes weicht er wegen
eines einfahrenden Pkw Opel eines 42-jährigen Wetteraners nach links
aus. Dabei überfährt das Fahrzeug einen Seitenstreifen und kollidiert
mit einem geparkten Pkw Peugeot. Der Gesamtschaden beträgt etwa
13.000 Euro.
Dortmund: Zwei Tatverdächtige nach Diebstahl aus PKW gefasst
Von Zeugen beobachtet und der Polizei gemeldet wurden zwei
Tatverdächtige gestern Abend, um 18:20 Uhr, nachdem sie
sich in auffälliger Weise in einem in der Straße Grävingholz
geparkten Pkw zu schaffen machten.Nach Angaben der Zeugen bemerkten sie zur Tatzeit zwei junge
Männer, die in einem Pkw Daimler mit weit geöffneter Fahrertür saßen.
Als die Zeugen sie ansprachen, rannten die Unbekannten sofort in
Richtung Grävingholzwald weg. Während einer der Zeugen, ein
22-jähriger Dortmunder, bei dem Daimler blieb, nahm der 31-jährige
Zeuge aus Kamen sofort die Verfolgung auf. Als er den Sichtkontakt
verlor, bemerkte er einen Mann, dem er den Vorfall mitsamt
Personenbeschreibung schilderte. Dieser wiederum, ein 41-jähriger
Dortmunder, nahm nun die Verfolgung in seinem Pkw auf und suchte die
angrenzenden Straßen nach den beiden Flüchtigen ab. In der Kaubstraße
entdeckte er die Tatverdächtigen dann, dies teilte er auch per
Telefon der Polizei mit.Kurz darauf erfolgte die Festnahme der Beiden polizeibekannten
„Männer“. Es handelt sich um 15 und 16-jährige Dortmunder, die
bereits mehrfach polizeilich wegen ähnlich gelagerter Delikte in
Erscheinung getreten sind.

Zwischenzeitlich traf auch die Halterin des Daimler ein, die
ersten Erkenntnissen zufolge zwar nichts aus ihrem Auto vermisse aber
sich sicher war, dass sie die Tür verschlossen hatte.

Die Ermittlungen dauern an.

Dortmund: Auto-Knacker gestellt! – Gezielter Einsatz der Zivilpolizei
in Dortmund Mitte brachte Erfolg
Ein gezielter Einsatz der Zivilpolizei in Dortmund-Mitte brachte
Erfolg. Zivilpolizisten stellten gestern, gegen 13:30
Uhr, auf der Weißenburger Straße einen Auto-Knacker auf frischer Tat
– der wird gerade dem Richter vorgeführt.

Die Polizei Dortmund hatte den Bereich der Brügmannstraße sowie

Weißenburger Straße schon seit Tagen im Visier. Auto-Aufbrecher
schlugen hier in jüngster Vergangenheit immer wieder zu. Am gestrigen
Mittag entdeckten Zivilpolizisten dann auf frischer Tat einen Mann
der sich gerade auf der Weißenburger Straße an einem Fiat Punto zu
schaffen machte. Die Beamten verfolgten den Tatverdächtigen. Nachdem
er sich in das Auto gebeugt sowie einen Gegenstand eingesteckt hatte
und nahmen ihn fest.

Mit dem 35-jährigen aus Bulgarien, ohne festen Wohnsitz, stellten
die Zivilbeamten einen polizeibekannten Betäubungsmittelkonsumenten,
der in der Vergangenheit mehrfach wegen ähnlicher Delikte aufgefallen
war. Der Mann gestand den Einbruch in das Fahrzeug.

Bei der Durchsuchung des Tatverdächtigen fanden Polizisten ein
mobiles Navigationsgerät, welches sein Besitzer nach der
Spurensicherung zurück erhalten wird.

Derzeit, wird der Tatverdächtige dem Haftrichter
vorgeführt – der die Untersuchungshaft anordnen soll.

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