Der Polizeibericht

DO: Verkehrsunfall – Passant schwerverletzt

Heute Abend, 19.46 Uhr, wurde bei einem Verkehrsunfall auf der Märkischen Straße / Heiliger Weg in Dortmund ein Passant schwer verletzt.  Die näheren Umstände des Unfallhergangs liegen zurzeit noch nicht
vor.
Die Ermittlungen dauern an. Beide Richtungsfahrbahnen der
Märkischen Straße sind, auf Grund der Unfallmaßnahmen,  momentan
gesperrt.

 

Lkw lag nach Unfall auf der Seite – Fahrbahn wieder frei

Wie berichtet, ereignete sich heute Morgen, um 07:54 Uhr, ein Verkehrsunfall auf
der A 2 in Fahrtrichtung Hannover, zwischen der Anschlussstelle Dortmund-Mengede und Kreuz Dortmund-Nordost.
Nach Angaben eines 29 -jährigen Lkw Fahrers aus Würzburg fuhr er
zur Unfallzeit mit seinem Sattelzug auf dem rechten von drei
Fahrspuren in Richtung Hannover. Kurz vor dem Autobahnkreuz  Dortmund
– Nordost staute sich der Verkehr, der junge Mann nahm das jedoch zu
spät wahr. Erst versuchte er noch zu bremsen, dann wich er mit seinem
Lkw auf die mittlere Spur aus, um einen Zusammenstoß mit dem Lkw vor
sich zu vermeiden.
Dies gelang jedoch nicht ganz:
Es kam zum Zusammenstoß mit dem LKW einer 44-jährigen Fahrerin aus
Witten. Durch den Aufprall schleuderte der mit Sand beladene Lkw in
die rechtsseitige Schutzplanke, dann kippte er auf die Seite und
blieb auf der Fahrbahn liegen.
Die Ladung indes verwandelte den mittleren und rechten
Fahrstreifen der A2 längerfristig in eine Sandpiste, die für alle
nachfolgenden Autos unpassierbar blieb.
Aufgrund des Unfalls konnte um 10:37 Uhr der mittlere Fahrstreifen
wieder frei gegeben werden. Eine knappe Stunde später, um 11:21 Uhr,
war die Fahrbahn komplett von den Unfallspuren geräumt und gesäubert.
Beide Unfallbeteiligte verletzten sich bei dem Zusammenstoß
leicht. Es entstand en geschätzter Sachschaden von ca. 30.000 Euro.
Während der einspurigen Verkehrsführung entstand ein Stau bis zu
einer maximalen Länge von ca. 8 Kilometern.

DO: Straßenraub – Polizei sucht unbekannte Zeugin

Opfer eines bisher unbekannten Räuberpärchens wurde am gestrigen
Donnerstag, den 07.03.2013, 15.50 Uhr, eine 44-jährige Dortmunderin
in Dortmund-Scharnhorst. Dabei wurden ihr zehn Euro geraubt.
Anschließend flüchtete das Pärchen in Richtung Tankstelle an der
Flughafenstraße.
Nach Angaben der Dortmunderin kam sie von der U-Bahnhaltestelle
Flughafenstraße und benutzte den Fußweg in Richtung Hesseweg. Kurz
vor der Unterführung Vierkantweg kamen ihr ein junger Mann und eine
junge Frau entgegen, die sie baten, einen 10-Euro-Schein in zwei
5-Euro-Scheine zu wechseln. Als die 44-Jährige daraufhin ihre
Geldbörse in die Hand nahm um nachzuschauen, riss der junge Mann ihr
die Geldbörse aus der Hand und flüchtete. Die junge Frau konnte die
Dortmunderin kurzfristig festhalten, doch dann gelang auch der
Unbekannten die Flucht.
Die Täter werden wie folgt beschreiben:
1.    junger Mann, ca. 18-20 Jahre alt und etwa 1.80 mg groß. Die
junge Frau nannte ihn „Jens“. Er hat eine schlanke bis dünne Figur,
trug Jeans sowie einen glänzenden schwarzen Blouson mit Fellbesatz am
Kragen. 2.    junge Frau, ebenfalls 18-20 Jahre alt, ca. 1.70 m groß und
schlank. Sie hatte blonde, glatte schulterlange Haare. Auffällig
waren je ein Piercing an der Nase und an der Lippe.
Diesen ganzen Vorfall hatte eine bisher unbekannte Zeugin
beobachtet, die sich noch bei dem Opfer erkundigte ob alles ok. sei,
dann aber weiterging. Diese unbekannte Frau könnte helfen, die
Straftat zu klären. Sie wird gebeten, sich mit dem
Kriminalkommissariat 36 in Lünen unter der Rufnummer 0231-132-3121 in
Verbindung zu setzen.

Ennepe-Ruhr-Kreis – Wieder Kontrollaktion gegen Einbrecher

Ennepe-Ruhr-Kreis – Verkehrsteilnehmern,  die gestern in der
Zeit von 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr in Sprockhövel auf der Querspange
und in Wetter  An der Kohlenbahn unterwegs waren, fielen wieder die
Kontrollstellen der Polizei auf. Es wurde wieder nach
Wohnungseinbrechern gefahndet. Über 60 Beamtinnen und Beamte waren
diesmal im Einsatz. Doch nicht nur dort war die Polizei aktiv.
Zivilstreifen und offene Streifen hielten sich  gestern  mit
Schwerpunkt en  auch in Hattingen Winz-Baak und in Wetter/Herdecke
auf. Doch nicht nur im Ennepe-Ruhr-Kreis wurde gestern verstärkt
kontrolliert, auch die Bochumer und die Hagener Polizei führten
Einsätze gegen Wohnungseinbrecher durch. „Ein Kollege berichtete mir,
dass er im Ennepe-Ruhr-Kreis und in Hagen durch insgesamt vier
Kontrollstellen gefahren sei,“ berichtete Einsatzleiter
Kriminalhauptkommissar Volker Schmidt. „Auch unsere `Kunden` machen
ja nicht vor den Kreisgrenzen halt. Die Täter sollen wissen, dass sie
überall zu jeder  Zeit durch die Polizei kontrolliert werden können.“
Im Bereich der Polizei EN wurden insgesamt 63 Fahrzeuge und 179
Personen überprüft. Mehrere Anzeigen wurden erstattet. Die Auswertung
des Einsatzes dauert noch an.

4460,- Euro über den Bauzaun des DFB-Museums geworfen –
Bundespolizei stellt Marihuana-Besitzer nach kurzer Flucht

Dortmund  – Heute Morgen (08. März) kontrollierten
Bundespolizisten einen 25-jährigen Mann auf einem Parkplatz der
Deutschen Bahn AG an der Brinkhoffstraße in Dortmund. Der Mann
flüchtete nach einer Kontrolle der Beamten und versuchte über einen
Bauzaun des zukünftigen DFB-Museums zu klettern. Als ihm dies nicht
gelang, warf er ein Bündel mit insgesamt 4460,- Euro über den Zaun.
Bundespolizisten nahmen den 25-Jährigen vorläufig fest und stellten
das Geld sicher.
Gegen 04:35 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei den
25-jährigen Mann aus Sierra Leone auf dem Parklatz des Stellwerkes
der Deutschen Bahn AG. Als bei der Durchsuchung des Mannes, ein
Bundespolizist circa 20 Gramm Marihuana auffand, flüchtete der
25-Jährige in Richtung Königswall.
Auf Höhe der Baustelle für das zukünftige DFB-Museum versuchte der
Mann über den Bauzaun zu klettern. Als ihm dies nicht gelang, warf er
einen Gegenstand über den Zaun. Bundespolizisten nahmen ihn daraufhin
vorläufig fest und brachten ihn zur Wache am Hauptbahnhof.
Im Glauben, der Mann habe weitere Betäubungsmittel über den Zaun
geworfen, suchten Bundespolizisten das Baustellengelände ab und
fanden unmittelbar am Festnahmeort des Mannes, hinter dem Bauzaun,
ein Bündel Banknoten. Wie sich später herausstellte, handelte es sich
um 4460,- Euro. Weil das Geld in „Dealer typischer“ Stückelung
aufgeteilt war (viele 10,- Euro und 20,- Euro Noten) und der Mann
sich zur Herkunft des Geldes und der Drogen nicht äußerte, wurde auch
das Geld sichergestellt.
Auf der Wache klagte der Mann über Unwohlsein und begann zu
zittern. Er wurde unter Notärztlicher Betreuung in eine Dortmunder
Klinik eingeliefert.
Gegen den bereits wegen zahlreichen Betäubungsmitteldelikten
polizeibekannte Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes
gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Veröffentlichung von sichergestellten Schmuckstücken – Bereits etliche Taten geklärt

Hagen – Am 19. Februar veröffentlichte die Polizei Hagen auf
ihrer Internetseite unter der Adresse

http://www.polizei-nrw.de/hagen

Bilder von sichergestellten Schmuckstücken, Uhren und Tresoren.
Dabei handelt es sich um Beutestücke einer überörtlich agierenden
Einbrecherbande, die in der zurückliegenden Zeit in Hagen und weiten
Teilen des Landes Wohnungseinbrüche verübt hatte. Am 29. Januar
erfolgten mehrere Durchsuchungen und Festnahmen, nun suchen die
Mitarbeiter der eingerichteten Ermittlungsgruppe (EG Krone) nach den
rechtmäßigen Besitzern der Beutestücke. Bislang haben sich über 80
Geschädigte gemeldet und in sechzehn Fällen in vereinbarten
Besichtigungsterminen anhand von Gravuren und individuellen Merkmalen
ihr Eigentum zweifelsfrei wiedererkannt. Dadurch konnten Einbrüche in
Hagen, Köln, Leverkusen, Schwelm, Dortmund, Wuppertal und dem
Märkischen Kreis eindeutig zugewiesen werden.
Aufgrund der bisherigen Erfolge fragen die Mitarbeiter der
Ermittlungsgruppe Krone noch einmal: Wer erkennt unter den
sichergestellten Schmuckstücken sein Eigentum wieder.
Termine zur Besichtigung können unter der Rufnummer
02331-986 2422 oder per Mail unter EG_Krone.Hagen@polizei.nrw.de
vereinbart werden.
Bitte machen Sie auch Freunde, Nachbarn und Bekannte auf den oben
genannten Link aufmerksam.

HA: Bei Auseinandersetzung Messer gezückt

Hagen – Als sich ein 27-jähriger Mann am Freitagmorgen im
Eingangsbereich einer Diskothek auf dem Elbersgelände befand,
versetzte ihm unvermittelt ein Unbekannter einen Faustschlag gegen
den Kopf und fügte ihm dadurch eine Platzwunde zu. Im Anschluss
flüchtete der Täter zusammen mit zwei Begleitern in Richtung
Parkplatz. Ein 57-jähriger Zeuge hatte den Vorfall gegen 03.40 Uhr
beobachtet und stellte den Schläger zur Rede. Es entwickelte sich
zunächst eine kurze Rangelei und plötzlich versetzte der Unbekannte
dem Zeugen mit einem Messer eine Schnittverletzung am Rücken. Danach
lief er in Richtung Johanniskirchplatz davon. Die beiden
leichverletzten Männer wurden zur ambulanten Behandlung ins
Krankenhaus gebracht, eine Fahndung nach dem Täter und seinen
Begleitern verlief ohne Erfolg. Nach Angaben der Geschädigten handelt
es sich bei dem Mann um einen etwa 20 bis 25 Jahre alten
Südosteuropäer.

HA: Scheibe an Sparkassenfiliale eingeworfen

Hagen – Am Donnerstagabend (07.03.2013) kurz vor Mitternacht
wurde eine Streife der Hagener Polizei zur Sparkassenfiliale in
Hagen-Eilpe gerufen. Passanten hatten bemerkt, dass sich in einer
Fensterscheibe an der Rückfront der Sparkassenfiliale ein ca. 30 x 30
cm großes Loch befand. Als die Beamten eintrafen, fanden sie
unmittelbar vor dem beschädigten Fenster einen faustgroßen Stein.
Offensichtlich haben bislang unbekannte Täter nach Geschäftsschluss
damit auf die Scheibe geworfen und sind anschließend geflüchtet.
Inwieweit ein versuchter Einbruch oder eine vorsätzliche
Sachbeschädigung seitens der Täter geplant war, müssen die weiteren
Ermittlungen ergeben. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen
ca. 1000,- Euro. Hinweise zu diesem Vorfall erbittet die Hagener
Polizei unter Tel.: 986 2066.

HA: Dieseldiebstahl in Hohenlimburg

Hagen – Etwa 250 Liter Dieselkraftstoff haben Unbekannte in
Hohenlimburg aus dem Tank eines Lkw abgezapft. Der Geschädigte hatte
den schweren MAN in der Nacht zu Donnerstag an der Hohenlimburger
Straße auf einem Abstellplatz in der Nähe der Einfahrt zum Barmerfeld
geparkt. Am Donnerstagmorgen stellte er dann fest, dass der
Tankdeckel geöffnet war. Die Tankanzeige bestätigte den Verdacht,
dass sich Spritdiebe an dem Fahrzeug zu schaffen gemacht hatten.
Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem
Diebstahl gemacht haben, melden sich bitte unter der 986 2066.

HA: Rollerfahrer angefahren

Hagen – Bei einem Verkehrsunfall am Volmeabstieg ist der
36-jährige Fahrer eines Motorrollers am Donnerstagmorgen so schwer
verletzt worden, dass er stationär in einem Krankenhaus verbleiben
musste. Er war mit seinem Zweirad gegen 06.40 Uhr auf dem
Volmeabstieg aus Richtung Eilpe in Richtung Hohenlimburg unterwegs.
Gleichzeitig befuhr eine Renaultfahrerin den Volmeabstieg in
Gegenrichtung und wollte dabei nach links auf die Autobahn A45
abbiegen. Nach eigenen Angaben übersah sie den Rollerfahrer beim
Abbiegevorgang und es kam zum Zusammenstoß. Der Zweiradfahrer geriet
ins Schlingern konnte aber zunächst einen Sturz verhindern. Erst als
er sein Fahrzeug angehalten hatte, brach möglicherweise aufgrund der
Schockeinwirkung zusammen. Ein Rettungswagen der Feuerwehr brachte
ihn in eine Hagener Krankenhaus, wo er stationär verblieb. Der
Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen ca. 750 Euro.

Polizei warnt vor betrügerischen Schockanrufen

Die Polizei warnt vor Betrügern, die insbesondere russischsprachige Menschen um ihr Erspartes bringen wollen. Gestern gingen zwei Anzeigen ein. In einem Fall hatte eine Geschädigte einem unbekannten Abholer einen Bargeldbetrag übergeben, in dem zweiten Fall kam es nicht dazu.
Die Schockanrufer gegen immer gleich vor. Die meist
russischstämmigen Geschädigten erhalten Anrufe von angeblichen
Anwälten, Staatsanwälten oder nahen Angehörigen. Die Telefonate
werden in russischer Sprache geführt. Die Täter schildern dann eine
vermeintliche Notlage, in der sie sich selbst oder ein naher
Verwandter befinden soll. So wird zum Beispiel berichtet, dass ein
Verwandter einen Unfall im Ausland verursacht hat, nun im Gefängnis
sitze und eine Kaution benötige. Auch aufwändige Behandlungskosten
nach einem Unfall, die sofort bezahlt werden müssten, sind oft
Inhalte der Gespräche. Lassen sich die Angerufenen auf die Forderung
ein, wird das Geld von einem Unbekannten abgeholt.
Genau so liefen auch gestern zwei Telefonate mit zwei Frauen in
Düsseldorf ab. Eine Seniorin übergab einem Unbekannten an der
Nosthoffenstraße einen Bargeldbetrag, weil sie eine Kaution für ihren
Schwiegersohn bezahlen sollte, der angeblich nach einem Unfall im
Ausland im Gefängnis sitze. Nach der Geldübergabe wurde die Seniorin
allerdings misstrauisch und rief ihre Verwandten an. Schnell stellte
sich heraus, dass sie Opfer von Trickbetrügern geworden war. In einem
zweiten Fall scheiterte der Anrufer, da die 64-Jährige angab, kein
Geld im Haus zu haben.
Der Abholer soll circa 20 Jahre alt, ungefähr 1,80 Meter groß und
schlank sein. Er hat kurze dunkle Haare und einen dunklen Teint.
Bekleidet war er mit einer schwarzen Jacke und einer schwarzen Hose.
Hinweise nimmt die Polizei (Kriminalkommissariat 21) unter Telefon
0211-8700 entgegen.
Die Polizei gibt folgende Tipps:
Gehen Sie niemals auf solche Forderungen ein! Geben Sie nie Geld
an unbekannte Abholer! Rufen Sie grundsätzlich selbst Ihre
Angehörigen über die Ihnen bekannten Telefonnummern an und
vergewissern Sie sich! Verständigen Sie die Polizei über ein solches
Geschehen! Warnen Sie auch andere Mitbürger vor den Maschen der
Betrüger!

Mit Gürtelschnalle auf den Kopf geschlagen –  Bundespolizei
stellte S-Bahn Schläger im Stadtgebiet

Gestern Abend kam es im Dortmunder Hauptbahnhof, in einer S-Bahn, zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein 18-jähriger Mann aus Herne soll einem ebenfalls18-jährigen Dortmunder mit seiner Gürtelschnalle auf den Kopf
geschlagen haben.

Die Bundespolizisten am Hauptbahnhof wurden gegen 21.20 Uhr über
eine Körperverletzung in der am Bahnsteig 7 wartenden S-Bahn 1
informiert. Als eine Streife die Bahnhofshalle betrat, wurden sie
durch Zeugen des Vorfalls auf drei Personen hingewiesen, welche aus
dem Bahnhof geflüchtet seien. Bei einem der drei sollte es sich um
einen Tatverdächtigen der gefährlichen Körperverletzung handeln.

Vor einem Hotel am Königswall konnten Bundespolizisten drei
Personen stellen. Ein 18-jähriger Herner erklärte den Beamten, dass
er in die Schlägerei verwickelt gewesen sei. Alle Personen wurden zur
Sachverhaltsklärung zur Wache der Bundespolizei gebracht.

Vor dem Hauptbahnhof wurde zwischenzeitlich der verletzte
Dortmunder, durch Sanitäter eines alarmierten Rettungswagens
versorgt. Die Begleiterin des verletzten 18-Jährigen identifizierte
den Herner als den Mann, der mit der Gürtelschnalle zugeschlagen
haben soll.

Auf der Wache schilderte der Mann aus Herne seine Sicht der
Vorkommnisse. Er erklärte, dass der Dortmunder ihn zuerst mit der
Faust geschlagen haben soll. Zu der Streitigkeit soll es auf Grund
von Ehrverletzungen gekommen sein.

Wie sich der Sachverhalt wirklich abspielte müssen weitere
Ermittlungen ergeben. Gegen den Herner wurde ein Ermittlungsverfahren
wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Auch gegen den
Dortmunder wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung
eingeleitet.

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