René Kollo – Mein Berlin!

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Foto: theaterhagen

Eine Hommage an Walter und Willi Kollo

„Es gibt gute Musik und es gibt schlechte Musik. Das Genre ist doch kein Qualitätsmerkmal!“ ,sagt René Kollo und verweigert sich damit der Einordnung in „irgendwelche Schubladen“. Am 7. März ist der einstige Startenor zu Gast am theaterhagen.

Mit seinem Programm „Mein Berlin!“ bietet er den Zuhörern ein Konzert rund um die Schlager seiner Väter. Es verspricht, ein ebenso schwungvoller wie emotionaler Abend zu werden: Bereits der berühmte Großvater Walter Kollo schrieb neben zahlreichen Operetten auch Evergreens, wie zum Beispiel die Hymne auf seine Heimatstadt Berlin „Solang noch Untern Linden“. Der Vater Willi Kollo komponierte in den 1920er und 30er Jahren mehrere Revuen, Chansons und Filmmusik. Hier darf gelacht, geweint und geschunkelt werden zu den Evergreens aus der Hauptstadt.

Als Opernsänger war René Kollo auf allen großen Bühnen der Welt zu Gast, darunter die Metropolitan Opera in New York und die Bayreuther Festspiele. Doch auch wenn sich René Kollo in erster Linie einen Namen als Wagner-Tenor gemacht hat – neben seiner Opernkarriere ist er der sogenannten leichten Muse immer treu geblieben und hat weiterhin Operetten und Schlager gesungen. Damit ist er gleich in mehrerlei Hinsicht ein besonderes Phänomen in der deutschen Musiklandschaft. Bereits sein Vater Willi Kollo wusste: „Was immer auch der Nachwuchs treibt, ob Rock er, Chacha, Mambo schreibt: Kollo bleibt!“

„Es gibt gute Musik und es gibt schlechte Musik. Das Genre ist doch kein Qualitätsmerkmal!“ ,sagt René Kollo und verweigert sich damit der Einordnung in „irgendwelche Schubladen“. Am 7. März ist der einstige Startenor zu Gast am theaterhagen.

Mit seinem Programm „Mein Berlin!“ bietet er den Zuhörern ein Konzert rund um die Schlager seiner Väter. Es verspricht, ein ebenso schwungvoller wie emotionaler Abend zu werden: Bereits der berühmte Großvater Walter Kollo schrieb neben zahlreichen Operetten auch Evergreens, wie zum Beispiel die Hymne auf seine Heimatstadt Berlin „Solang noch Untern Linden“. Der Vater Willi Kollo komponierte in den 1920er und 30er Jahren mehrere Revuen, Chansons und Filmmusik. Hier darf gelacht, geweint und geschunkelt werden zu den Evergreens aus der Hauptstadt.

Als Opernsänger war René Kollo auf allen großen Bühnen der Welt zu Gast, darunter die Metropolitan Opera in New York und die Bayreuther Festspiele. Doch auch wenn sich René Kollo in erster Linie einen Namen als Wagner-Tenor gemacht hat – neben seiner Opernkarriere ist er der sogenannten leichten Muse immer treu geblieben und hat weiterhin Operetten und Schlager gesungen. Damit ist er gleich in mehrerlei Hinsicht ein besonderes Phänomen in der deutschen Musiklandschaft. Bereits sein Vater Willi Kollo wusste: „Was immer auch der Nachwuchs treibt, ob Rock er, Chacha, Mambo schreibt: Kollo bleibt!“ Unter der Leitung von GMD Florian Ludwig wird das philharmonische Orchester diesen besonderen Abend im Großen Haus mitgestalten.

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