Behindertenbeirat tagt in Hagen

Stadt und RatPsychisch kranke Menschen in Hagen und Inklusion von Menschen mit Behinderung

Was bedeutet es, als psychisch kranker Mensch in Hagen zu leben? Wie wohnen und arbeiten Menschen mit einer psychischen Behinderung? Welche Hilfen gibt es in Hagen? Wie lange muss ein kranker Mensch auf einen Therapieplatz warten und wie wird sich die Situation in der Zukunft entwickeln? Um diese und andere Fragen geht es in dem Vortrag eines Experten vom Liborius-Haus, einem Wohnheim für Menschen mit psychischer Erkrankung, im Rahmen der Sitzung des Behindertenbeirates am Dienstag, 26. Februar, um 16.30 Uhr im Sitzungsraum A.201 im Rathaus an der Volme.

Der Behindertenbeirat wird sich zudem mit dem Inklusionsbericht der Verwaltung beschäftigen. Aber was heißt überhaupt Inklusion? Das Wort Inklusion kommt aus dem Lateinischen, von includere, und bedeutet einbeziehen. Auch Menschen mit Behinderung sollen von Anfang an selbstverständlich zur Gesellschaft dazugehören. Die Stadt Hagen setzt sich daher dafür ein, dass Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam in den Kindergarten gehen können. In dem Inklusionsbericht geht es auch um den gemeinsamen Unterricht in der Schule.

Die Sitzung ist öffentlich, Gäste sind herzlich willkommen. Meinhard Wirth, Vorsitzender des Beirates, wird bereits ab 16 Uhr vor Ort sein, und für Fragen und Wünsche der Bürger ein offenes Ohr haben.

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