NRW: Bundespolizei begleitet Problemfans

Am Samstag Abend reisten circa 120 Problemfans von Fortuna Düsseldorf, vermutlich konspirativ, nach Gelsenkirchen.

  Einsatzkräfte der Polizei Gelsenkirchen wurden auf die Fans am Bahnhof Gelsenkirchen-Buer Nord aufmerksam.
Da die Anreise über diesen Bahnhof nicht den üblichen Anreiseweg von Fußballfans zur Veltins Arena darstellt und einige Fortuna-Fans Pyrotechnik zündeten, erließ der Polizeiführer der Landespolizei ein Betretungsverbot für das Stadtgebiet Gelsenkirchen gegen die Fortuna-Fans.   Die Fans wurden mit Bussen der Bogestra zum Hauptbahnhof Gelsenkirchen transportiert, wo sie durch starke Kräfte der Bundespolizei in Empfang genommen wurden. Auf Grund der Tatsache, dass die Fans das Bundesligaspiel nicht mehr besuchen durften, war die Stimmung aufgeheizt. Die Fans zeigten sich unkooperativ und ließen sich nur mit starken Einsatzkräften von Landes- und Bundespolizei in Richtung Bahnsteig bewegen.   Unter Begleitung von einem Großaufgebot der Bundespolizei, wurden die Fans im Regionalexpress 2 zurück in Richtung Düsseldorf begleitet. Es kam während der Anreisephase zu keinen weiteren Vorkommnissen im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei.

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